Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches 2010


Liebe Freundinnen und Freunde,

hinter uns liegt ein Jahr, das jedem viel abverlangt hat. Es war nicht leicht. Wir haben gemeinsam gekämpft und wir haben gemeinsam schwere Niederlagen hinnehmen müssen, nicht nur politisch. Es ist jetzt an der Zeit, innezuhalten und den Blick nach vorn zu richten.

Unser Parteitag in Dresden war ein Zeichen der Zuversicht und der Kraft. Dieses Land braucht uns! Die ersten Monate von Schwarz-Gelb haben uns das schmerzlich vor Augen geführt. Aber Siegmar Gabriel hat in Dresden deutlich gemacht, dass es anders geht, dass man nicht nur eine Vorstellung vom Regieren, sondern auch vom Gestalten haben muss. Politik ist mehr als eine Arithmetik der Macht. Auch dessen war sich unsere SPD immer bewusst. Blicken wir also zuversichtlich auf das neue Jahr.

Bis dahin wünschen wir euch und euren Lieben ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen gelungenen Start in 2010!

Mit herzlichen Grüßen

Anita Geißler (Sprecherin) Parsa Marvi (Sprecher) Dennis Räther (Geschäftsführung)

Die Pragmatische Linke gründet sich in Oldenburg


Auch in Niedersachsen entwickelt sich die Pragmatische Linke zur treibenden Kraft.
An diesem Sonntag gründete sich in Oldenburg erstmals die Pragmatische Linke auf lokaler Ebene in Niederachsen. Die Sprecher der Pragmatischen Linken auf Bundesebene, Parsa Marvi aus Karlsruhe und Anita Geißler aus Hamburg, begrüßen diesen Zuwachs.
„Man merkt, dass unsere Ideen und Ziele die richtigen sind und sich immer mehr Leute zu diesen bekennen und aktiv mitwirken“, so Marvi. Die Pragmatische Linke entwickelt sich immer stärker zu einer treibenden Kraft innerhalb der Sozialdemokratie.

*Wir sind ein modernes, pragmatisches und realpolitisches Bündnis aus engagierten jungen Menschen, die sich aktiv für ihre politischen Ideen und Ziele innerhalb der Jusos und der SPD einsetzen. Wir sind bundesweit aktiv und dabei kommunalpolitisch verankert. In der Tradition unserer sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität stellen wir uns den Herausforderungen unserer Zeit. Hierbei wollen wir ohne politische oder ideologische Scheuklappen neue Wege gehen.

Gerhard Schröder und Kajo Wasserhövel ehren Otto Wels


Die Pragmatische Linke ist stolz auf die Geschichte der Sozialdemokratie.

Anlässlich des 70. Todestages des Sozialdemokraten Otto Wels weihten der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder sowie der SPD-Bundesgeschäftsführer Kajo Wasserhövel am Mittwoch, dem 16. September 2009, eine Gedenkstele in Berlin-Friedrichshagen ein. Am 23. März 1933 hielt Otto Wels die letzte freie Rede gegen das sogenannte Ermächtigungsgesetz der Nazis auf der Reichstagssitzung in der Berliner Kroll-Oper, welcher der provisorische Tagungsort nach dem „Reichstagsbrant“ war. „Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten. […] Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht“ mit diesen Worten unterstrich Otto Wels eindrucksvoll und mutig die Ablehnung des Gesetzes durch die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Die Otto-Wels-Gedenkstele wurde in der Nähe Otto Wels früherem Wohnort errichtet. Sie soll an den Widerstand des damaligen SPD-Vorsitzenden gegen den Nationalsozialismus erinnern und ein Zeichen für Zivilcourage und gegen Rechtsextremismus setzen.
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Willkommen bei der Pragmatischen Linken


Wir sind ein modernes, pragmatisches und realpolitisches Bündnis aus engagierten jungen Menschen, die sich aktiv für ihre politischen Ideen und Ziele innerhalb der Jusos und der SPD einsetzen. Wir sind bundesweit aktiv und dabei kommunalpolitisch verankert. In der Tradition unserer sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität stellen wir uns den Herausforderungen unserer Zeit. Hierbei wollen wir ohne politische oder ideologische Scheuklappen neue Wege gehen.

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt – 1992