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	<title>. &#187; Presse</title>
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	<description>Für eine pragmatische und linke Zukunft.</description>
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		<title>Gro&#223;e Basis-Bewegung will &#214;ffnung der Jusos</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundeskongress]]></category>
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PL-Sprecher regen Urwahl des Vorsitzenden an
 Anl&#228;sslich des vom 18. bis 20. Juni stattfindenden Bundeskongresses der Jusos bekr&#228;ftigt die Pragmatische Linke ihre Forderung nach einer &#214;ffnung des Verbandes. In einem entsprechenden Antrag prangern die realpolitischen Jusos die akademische Abgehobenheit und die mangelnde Pluralit&#228;t der Jusos an. Sie fordern ein grundlegendes Umdenken und die Weiterentwicklung des [...]]]></description>
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<p><strong>PL-Sprecher regen Urwahl des Vorsitzenden an</strong></p>
<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a> Anl&#228;sslich des vom 18. bis 20. Juni stattfindenden Bundeskongresses der Jusos bekr&#228;ftigt die Pragmatische Linke ihre Forderung nach einer &#214;ffnung des Verbandes. In einem entsprechenden Antrag prangern die realpolitischen Jusos die akademische Abgehobenheit und die mangelnde Pluralit&#228;t der Jusos an. Sie fordern ein grundlegendes Umdenken und die Weiterentwicklung des Verbandes zu einer jungen, fortschrittlichen Kraft in der SPD. Die Pragmatische Linke lehnt die sklavische Einordung der Jusos auf der traditionellen Parteilinken ebenso ab wie die &#220;bernahme undemokratischer Spielregeln, bei denen Personalentscheidungen im kleinen Kreis getroffen und der Basis vorgesetzt werden.</p>
<p>„Unsere Position wird von 30 Unterbezirken und Landesverb&#228;nden eingebracht und unterst&#252;tzt“, freut sich der K&#246;lner PL-Sprecher Marcel Lewandowsky. „Eine solche Bewegung hat es in der Geschichte der Jusos noch nicht gegeben.“</p>
<p>PL-Sprecher Parsa Marvi aus Karlsruhe erg&#228;nzt: „Der Antrag ‚Jusos &#246;ffnen‘ ist ein deutliches Signal an den Bundeskongress. Wir erwarten, dass die Delegierten und der neue Vorsitzende diesem Ruf der Basis folgen werden.“</p>
<p>Der Antrag, der von den Jusos K&#246;ln initiiert wurde und innerhalb weniger Wochen zahlreiche Unterst&#252;tzer fand, beinhaltet eine kritische Auseinandersetzung mit der mangelnden gesellschaftlichen Verankerung der Jusos und ihrer mangelnden Binnenpluralit&#228;t. „Die Jusos m&#252;ssen einerseits aufh&#246;ren, ein Verband von Akademikern f&#252;r Akademiker zu sein, sondern sich viel st&#228;rker f&#252;r junge Auszubildende, junge Arbeitnehmer, Sch&#252;ler auf Real- und Hauptschulen und junge Arbeitslose &#246;ffnen“, sagt Lewandowsky. „Au&#223;erdem m&#252;ssen die Jusos sich endlich zu ihrer eigenen Pluralit&#228;t bekennen und davon wegkommen, sich per Anordnung auf der Parteilinken zu verorten. Das entspricht nicht der Realit&#228;t der unter 35-j&#228;hrigen SPD-Mitglieder.“ </p>
<p>Die Pragmatische Linke erhofft sich f&#252;r den Bundeskongress einen ersten Schritt f&#252;r die Weiterentwicklung der Jusos. „Wir stehen erst am Anfang dieses Prozesses“, sagt PL-Sprecher Arik Willner aus Hamburg. „Dazu geh&#246;rt nach unserer Auffassung auch die Demokratisierung unserer Strukturen. Wir sollten etwa auch dar&#252;ber nachdenken, den Bundesvorsitzenden durch Urwahl zu bestimmen. Dadurch w&#252;rden Hinterzimmer-Absprachen, wie sie in den letzten Jahren &#252;blich waren, vermieden.“</p>
<p>Die Pragmatische Linke ist das B&#252;ndnis der undogmatischen und realpolitischen Jusos und jungen Menschen in der SPD. Sie setzt sich seit Jahren f&#252;r eine breitere, pluralistische Aufstellung des Verbandes und f&#252;r eine strategische Neuausrichtung der Jusos ein. </p>
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		<title>Raus aus den Hinterzimmern! PL fordert Demokratisierung des Verbandes</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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Nach der &#252;berraschenden R&#252;cktrittsank&#252;ndigung der Juso-Bundesvorsitzenden Franziska Drohsel st&#246;&#223;t das Auswahlverfahren f&#252;r den Nachfolgekandidaten bei der Pragmatischen Linken auf deutliche Kritik.
Der Inhalt eines auf Spiegel Online publizierten Artikels, wonach einige einflussreiche Landesvorsitzende die Nachfolgeregelung unter sich ausgemacht h&#228;tten, hinterl&#228;sst bei der Pragmatischen Linken einen faden Nachgeschmack. „Wir h&#228;tten uns einen gemeinsamen Diskussionsprozess mit den Landesverb&#228;nden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a><br />
Nach der &#252;berraschenden R&#252;cktrittsank&#252;ndigung der Juso-Bundesvorsitzenden Franziska Drohsel st&#246;&#223;t das Auswahlverfahren f&#252;r den Nachfolgekandidaten bei der Pragmatischen Linken auf deutliche Kritik.</p>
<p>Der Inhalt eines auf Spiegel Online publizierten Artikels, wonach einige einflussreiche Landesvorsitzende die Nachfolgeregelung unter sich ausgemacht h&#228;tten, hinterl&#228;sst bei der Pragmatischen Linken einen faden Nachgeschmack. „Wir h&#228;tten uns einen gemeinsamen Diskussionsprozess mit den Landesverb&#228;nden und Bezirken gew&#252;nscht – gerne kurz und intensiv. Dass Franziska Drohsel aber bereits in ihrer R&#252;cktrittsank&#252;ndigung f&#252;r den inzwischen offiziell bekannt gemachten Nachfolgekandidaten Sascha Vogt geworben hat, l&#228;sst eindeutig auf bereits vorab getroffene Absprachen schlie&#223;en“, sagen die Sprecher der Pragmatischen Linken Marcel Lewandowsky (Jusos K&#246;ln) und Parsa Marvi (Jusos Karlsruhe).</p>
<p>Damit werde ein Trend aus den vergangenen Jahren fortgesetzt, bei dem kleine Personengruppen aus den Str&#246;mungen NwlZ und Traditionalisten den Verband unter sich<br />
aufteilen. In Hinterzimmern werden Personalia unter einigen wenigen Funktion&#228;ren ausgehandelt und selbst die eigenen Landesverb&#228;nde und Delegationen aus der Informationspolitik konsequent herausgehalten. „Das widerspricht vehement dem hehren Anspruch, mehr Basisdemokratie zu leben“, kritisiert Lewandowsky. Die Pragmatische Linke dagegen fordert eine echte demokratische &#214;ffnung des Juso-Bundesverbandes und h&#228;lt die Wahl eines Juso-Vorsitzenden durch Mitgliederentscheid f&#252;r eine diskussionsw&#252;rdige Option. „Dadurch k&#246;nnte eine Einbeziehung aller Juso-Mitglieder gew&#228;hrleistet werden“, sagt Lewandowsky.</p>
<p>Die Pragmatische Linke wird den Kandidaten Sascha Vogt auf Basis seines inhaltlichen Anspruches und seiner strategischen Konzeption f&#252;r den Juso-Bundesverband beurteilen. „Wir machen das unvoreingenommen und hoffen, dass er uns ein &#252;berzeugendes Profil liefert, schlie&#223;lich w&#228;hlen wir auf dem Bundeskongress in Essen die zentrale F&#252;hrungsfigur des Verbandes“, sagt Parsa Marvi. „Wir erwarten, dass der oder die neue Vorsitzende die &#214;ffnung der Jusos f&#252;r weitere gesellschaftliche Schichten vorantreiben und den Verband aus seiner programmatischen Starre f&#252;hren wird.“ Die Pragmatische Linke fordert seit langem die Weiterentwicklung der Jusos zu einem modernen politischen Jugendverband und hat einen entsprechenden Antrag zum Bundeskongress eingereicht, der von zahlreichen Gliederungen unterst&#252;tzt wird.</p>
<p>Die Pragmatische Linke hofft nun in der Nachfolge von Franziska Drohsel auf einen realpolitischeren Verband, der tats&#228;chlich auf die existierenden Probleme und Sorgen der<br />
Bev&#246;lkerung und der jungen Generation eingeht und konkrete L&#246;sungsvorschl&#228;ge f&#252;r die Gegenwart und Zukunft erarbeitet.</p>
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		<title>Bewegung durch Ver&#228;nderung! PL fordert &#214;ffnung des Juso-Verbandes</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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Anl&#228;sslich des Juso-Kongresses „Links 2010“, der unter dem Motto „Ver&#228;nderung durch Bewegung“ an diesem Wochenende stattfinden wird, hat die Pragmatische Linke ihre Forderung nach einer programmatischen &#214;ffnung des Verbandes bekr&#228;ftigt.
Die Pragmatische Linke begr&#252;&#223;t das umfassende und abwechslungsreiche Programm des Kongresses. Es stehe allerdings zu bef&#252;rchten, dass ernsthafte Debatten &#252;ber die Zukunft des Verbandes nicht angesto&#223;en [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a><br />
Anl&#228;sslich des Juso-Kongresses „Links 2010“, der unter dem Motto „Ver&#228;nderung durch Bewegung“ an diesem Wochenende stattfinden wird, hat die Pragmatische Linke ihre Forderung nach einer programmatischen &#214;ffnung des Verbandes bekr&#228;ftigt.</p>
<p>Die Pragmatische Linke begr&#252;&#223;t das umfassende und abwechslungsreiche Programm des Kongresses. Es stehe allerdings zu bef&#252;rchten, dass ernsthafte Debatten &#252;ber die Zukunft des Verbandes nicht angesto&#223;en w&#252;rden.<br />
„F&#252;r uns Pragmatische Linke sind die Jusos mehr als nur eine Parteijugend“, sagt Sprecher Parsa Marvi. „Wir sind ein linker Jugendverband. Aber diesem Anspruch k&#246;nnen wir nur gerecht werden, wenn wir uns breiter aufstellen.“ Die Pragmatische Linke kritisiere seit langem, dass die Jusos sich nur als links von und in der Sozialdemokratie verstehen. „Der Habitus, m&#246;glichst linksradikal aufzutreten und die mangelnde Bereitschaft des Juso-Mainstreams, auch offen zu sein f&#252;r andere Ansichten innerhalb der Sozialdemokratie, schadet uns Jusos mehr als dass er uns n&#252;tzt“, sagt Marvi. Hinzu k&#228;me, dass der aktive Teil des Verbandes sich gr&#246;&#223;tenteils aus Akademikern rekrutiere, was sich auch in dessen politischer Kultur widerspiegele.</p>
<p>Sprecherkollege Arik Willner erg&#228;nzt: „Der Juso-Bundesverband bildet derzeit weder die Mehrheit junger Menschen in diesem Land noch die Mehrheit der Unter-35j&#228;hrigen in der SPD ab. Nicht jeder Sozialdemokrat unter 35 versteht sich als Parteilinker – der jetzige Zustand der Jusos bietet diesen Menschen jedoch keine Heimat. Wer der Auffassung, die Jusos m&#252;sste die Parteilinke abbilden, nicht folgt, wird h&#228;ufig mit dem Argument vergrault, er sei kein Juso.“ </p>
<p>Nach Ansicht der Pragmatischen Linken muss der Verband sein Selbstverst&#228;ndnis grundlegend &#252;berdenken. „Ebenso wie bei der Linkswende 1969 m&#252;ssen die Jusos sich von Grund auf neu definieren“, sagt Willner. „Wir m&#252;ssen eine sozialdemokratische Jugend werden, die nicht das Mantra des Sozialismus vor sich hertr&#228;gt, sondern offen ist f&#252;r neue Ideen. Wir brauchen Pluralismus!“</p>
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		<title>Weg von der Symbolpolitik – den Sozialstaat weiterentwickeln!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 23:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
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Die Pragmatische Linke hat die j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen von Franziska Drohsel zur Sozialstaatsdebatte innerhalb der SPD in Teilen kritisiert. Unter anderem hatte die Juso-Bundesvorsitzende die „Abr&#228;umung der Agenda-Ideologie“ gefordert. 
„Wir stimmen Franziska Drohsels Aussagen in vielen Teilen zu“, sagt Arik Willner, einer der drei Sprecher der Pragmatischen Linken. „Aber wir m&#252;ssen wegkommen von der Symbolpolitik und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a><br />
Die Pragmatische Linke hat die j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen von Franziska Drohsel zur Sozialstaatsdebatte innerhalb der SPD in Teilen kritisiert. Unter anderem hatte die Juso-Bundesvorsitzende die „Abr&#228;umung der Agenda-Ideologie“ gefordert. </p>
<p>„Wir stimmen Franziska Drohsels Aussagen in vielen Teilen zu“, sagt Arik Willner, einer der drei Sprecher der Pragmatischen Linken. „Aber wir m&#252;ssen wegkommen von der Symbolpolitik und uns fragen, wie wir den Sozialstaat insgesamt verbessern k&#246;nnen.“ Die Weiterentwicklung der Sozialstaatsreformen sei Konsens in der Partei. „Es ist nicht zielf&#252;hrend, wenn Einzelne jetzt mit Radikalforderungen vorpreschen.“</p>
<p>Willner weist darauf hin, dass Ein-Euro-Jobs die Situation von Arbeitslosen oft nicht verbessert, sondern versch&#228;rft h&#228;tten. „Aber: Wenn wir diese abschaffen wollen,<br />
m&#252;ssen wir auch sagen, welche Angebote wir Menschen machen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr nachgefragt werden. Und diese Angebote m&#252;ssen dar&#252;ber<br />
hinaus finanzierbar sein. Der Vorsto&#223; von Hannelore Kraft weist hier in die richtige Richtung.“</p>
<p>„Dass wir eine &#196;nderung der Sozialgesetzgebung brauchen, steht vollkommen au&#223;er Frage“, erg&#228;nzt Sprecher Marcel Lewandowsky. Eine sinnvolle &#220;berlegung sei es etwa,<br />
Arbeitslosen die M&#246;glichkeit zu geben, qualifikationsfremde Angebote &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum ablehnen zu d&#252;rfen. Au&#223;erdem sei es notwendig, die Bez&#252;ge von<br />
Leistungsempf&#228;ngern zu erh&#246;hen. Beides stehe aber nicht zwingend in einem Zusammenhang, wie skandinavische Sozialstaatsmodelle zeigen. „Wir brauchen einen<br />
Sozialstaat auf Augenh&#246;he mit den Betroffenen. Sanktionsmechanismen sind aber in den wenigen Einzelf&#228;llen, in denen Missbrauch festzustellen ist, n&#246;tig.“</p>
<p>Die von Franziska Drohsel unterstellte Missachtung des grundgesetzlich garantierten Existenzminimums bestehe nicht. „Aus dem Grundgesetz l&#228;sst sich nicht ableiten, dass<br />
es keine Sanktionen f&#252;r Missbrauchsf&#228;lle geben darf. Wer das behauptet, betreibt eine Jagd auf Gespenster“, schlie&#223;t Lewandowsky.</p>
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		<item>
		<title>Die Pragmatische Linke gr&#252;ndet sich in Oldenburg</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/die-pragmatische-linke-gruendet-sich-in-oldenburg.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 00:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>

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Auch in Niedersachsen entwickelt sich die Pragmatische Linke zur treibenden Kraft.
An diesem Sonntag gr&#252;ndete sich in Oldenburg erstmals die Pragmatische Linke auf lokaler Ebene in Niederachsen. Die Sprecher der Pragmatischen Linken auf Bundesebene, Parsa Marvi aus Karlsruhe und Anita Gei&#223;ler aus Hamburg, begr&#252;&#223;en diesen Zuwachs.
„Man merkt, dass unsere Ideen und Ziele die richtigen sind und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a>Auch in Niedersachsen entwickelt sich die Pragmatische Linke zur treibenden Kraft.<br />
An diesem Sonntag gr&#252;ndete sich in Oldenburg erstmals die Pragmatische Linke auf lokaler Ebene in Niederachsen. Die Sprecher der Pragmatischen Linken auf Bundesebene, Parsa Marvi aus Karlsruhe und Anita Gei&#223;ler aus Hamburg, begr&#252;&#223;en diesen Zuwachs.<br />
„Man merkt, dass unsere Ideen und Ziele die richtigen sind und sich immer mehr Leute zu diesen bekennen und aktiv mitwirken“, so Marvi. Die Pragmatische Linke entwickelt sich immer st&#228;rker zu einer treibenden Kraft innerhalb der Sozialdemokratie.</p>
<p>*Wir sind ein modernes, pragmatisches und realpolitisches B&#252;ndnis aus engagierten jungen Menschen, die sich aktiv f&#252;r ihre politischen Ideen und Ziele innerhalb der Jusos und der SPD einsetzen. Wir sind bundesweit aktiv und dabei kommunalpolitisch verankert. In der Tradition unserer sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&#228;t stellen wir uns den Herausforderungen unserer Zeit. Hierbei wollen wir ohne politische oder ideologische Scheuklappen neue Wege gehen.</p>
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		<title>Res&#252;mee der Pragmatischen Linken zum Juso-Bundeskongress 2009</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/resuemee-der-pragmatischen-linken-zum-juso-bundeskongress-2009.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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Links-Wende statt Gemeinsam Mehr
Vom 19. bis 21. Juni fand in M&#252;nchen der Bundeskongress der Jusos unter dem Motto „Gemeinsam Mehr“ statt. Die Pragmatische Linke zieht ein kritisches Res&#252;mee der Ereignisse.
„Dass die Bundesvorsitzende Franziska Drohsel mit deutlich schlechterem Ergebnis wiedergew&#228;hlt wurde, ist ein klares Zeichen“, sagt PL-Bundeskoordinatorin Anita Gei&#223;ler aus Hamburg. „Drohsel hat es nicht geschafft, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a></p>
<p><strong>Links-Wende statt Gemeinsam Mehr</strong></p>
<p>Vom 19. bis 21. Juni fand in M&#252;nchen der Bundeskongress der Jusos unter dem Motto „Gemeinsam Mehr“ statt. Die Pragmatische Linke zieht ein kritisches Res&#252;mee der Ereignisse.</p>
<p>„Dass die Bundesvorsitzende Franziska Drohsel mit deutlich schlechterem Ergebnis wiedergew&#228;hlt wurde, ist ein klares Zeichen“, sagt PL-Bundeskoordinatorin Anita Gei&#223;ler aus Hamburg. „Drohsel hat es nicht geschafft, zu integrieren. Das hat auch ihr Verhalten auf dem Bundeskongress deutlich gemacht, mit dem alternative Ansichten im Verband niedergestimmt wurden.“ Umso mehr freue die Pragmatische Linke dar&#252;ber, dass mit Sina Tiedtke aus Nordrhein-Westfalen eine unabh&#228;ngige Kandidatin in den Bundesvorstand gew&#228;hlt wurde. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, so Gei&#223;ler.</p>
<p>Die Pragmatische Linke kritisiert dar&#252;ber hinaus das unglaubw&#252;rdige Verhalten Drohsels im Umgang mit dem Wahlprogramm der SPD. „Wenn man Fundamentalkritik an etwas &#252;bt, das man eine Woche vorher auf dem Parteitag mitgetragen hat, dann zeugt das von Opportunismus“, sagt Gei&#223;ler. „Das war unredlich. Wie k&#246;nnen denn die Jusos der SPD einen Mangel an Glaubw&#252;rdigkeit nach au&#223;en vorwerfen, wenn sie diese intern schon verspielen?” Die Pragmatische Linke stehe geschlossen hinter Frank-Walter Steinmeier und seinem Programm. Dies habe man auch auf dem Juso-Bundeskongress gezeigt.</p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<p>Auch das unsolidarische Verhalten der Mehrheitsjusos gegen&#252;ber Franz M&#252;ntefering und einigen Bundestagskandidaten auf dem Juso-Bundeskongress kritisiert die Pragmatische Linke scharf. „Die Jusos sind immer noch eine Arbeitsgemeinschaft der SPD, das scheinen einige Jungsozialisten immer mal wieder zu vergessen. Es kann nicht sein, dass man den gemeinsamen Parteivorsitzenden derma&#223;en unangemessen angreift und auch noch stolz darauf ist“, so PL-Bundeskoordinator Parsa Marvi aus Baden-W&#252;rttemberg. „Auch der Beschluss der Berliner Jusos, nur Kandidaten im Wahlkampf zu unterst&#252;tzen, die auf Juso-Linie sind, ist untragbar.“ Anita Gei&#223;ler erg&#228;nzt: „Wir machen Wahlkampf f&#252;r alle Kandidatinnen und Kandidaten und fordern die Jusos auf, geschlossen in den Wahlkampf zu ziehen und gemeinsam Frank-Walter Steinmeier und Franz M&#252;ntefering zu unterst&#252;tzen.“</p>
<p>Der Juso-Bundesvorstand hat den Kongress auch zum Anlass genommen, die nun 40 Jahre zur&#252;ck liegende „Linkswende“ des Bundeskongresses von 1969 zu zelebrieren.</p>
<p>Die Pragmatische Linke freute sich insbesondere &#252;ber die differenzierte Rede des ehemaligen Juso-Bundesvorsitzenden Karsten Voigt, der die die „Linkswende“ seinerzeit mit initiiert hatte. „Voigt hat dargelegt, dass die Linkswende die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit war“, sagt Parsa Marvi. „Er hat aber auch deutlich gemacht, dass die Jusos mit der Zeit gehen und sich weiter entwickeln m&#252;ssen – das ist seit langem eine Grund&#252;berzeugung der Pragmatischen Linken.“</p>
<p>Die einseitige Forderung der Mehrheitsjusos von Franziska Drohsels eigener Str&#246;mung und den  Traditionalisten nach einer Linkswende der SPD greift vor diesem Hintergrund ins Leere und schadet der Partei in der Bundestagswahl. Die Haltung der Mehrheitsjusos gleicht nach Meinung der PL eher der unbeweglichen sprichw&#246;rtlichen Betonwand als einem dynamischen Richtungsverband innerhalb der SPD. „Wer sich 40 Jahre in dieselbe Richtung wendet, dreht sich im Kreis“, sagt Marvi. „Wir m&#252;ssen aufh&#246;ren mit dieser Nabelschau und den Blick nach vorn richten!“</p>
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		<title>Pressemitteilung zum Bundeskongress der Jusos in M&#252;nchen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 20:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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Vor dem Bundeskongress der Jusos, der von 19. bis 21. Juni in M&#252;nchen stattfinden wird, zieht die Pragmatische Linke eine kritische Bilanz der ersten Amtszeit der Juso-Bundesvorsitzenden Franziska Drohsel. „In den letzten beiden Jahren sind Jusos nicht viel weiter gekommen. Die Juso-Vorsitzende hat weder inhaltlich noch strategisch neue Akzente gesetzt“, sagt PL-Bundeskoordinator Parsa Marvi aus [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a>Vor dem Bundeskongress der Jusos, der von 19. bis 21. Juni in M&#252;nchen stattfinden wird, zieht die Pragmatische Linke eine kritische Bilanz der ersten Amtszeit der Juso-Bundesvorsitzenden Franziska Drohsel. „In den letzten beiden Jahren sind Jusos nicht viel weiter gekommen. Die Juso-Vorsitzende hat weder inhaltlich noch strategisch neue Akzente gesetzt“, sagt PL-Bundeskoordinator Parsa Marvi aus Baden-W&#252;rttemberg. „Franziska Drohsel klammert sich offenbar an die politischen Konzepte von vorgestern. Damit man&#246;vrieren die Jusos sich ins politische Abseits.“</p>
<p style="text-align: left;">Die Pragmatische Linke kritisiert insbesondere das auf dem letzten Bundeskongress verabschiedete und in Buchform publizierte Thesenpapier des Bundesvorstandes. „Da ist viel die Rede von Systemwechsel. Aber wie wir den Menschen hier und jetzt politische Alternativen anbieten k&#246;nnen, wird an keiner Stelle erw&#228;hnt“, erg&#228;nzt PL-Bundeskoordinatorin Anita Gei&#223;ler aus Hamburg. Ebenso distanziert sich die Pragmatische Linke vom sogenannten „Linkswende-Kongress“. Dort seien keine zukunftsf&#228;higen Ideen f&#252;r die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts entwickelt worden. „Das war eine reine ideologische Nabelschau“, so Gei&#223;ler.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-24"></span></p>
<p style="text-align: left;">Mit Blick auf den kommenden Juso-Bundeskongress res&#252;miert Gei&#223;ler: „Insbesondere vor den anstehenden Wahlen ist es wichtig, dass wir als Verband zusammenstehen. Wir erwarten, dass die Vorsitzende den Worten Taten folgen l&#228;sst und wirklich alle Teile des Verbandes in die Arbeit des kommenden Vorstandes eingebunden werden.“ Die PL ist der Auffassung, dass die Jusos sich in den vergangenen zwei Jahren zu sehr mit sich selbst besch&#228;ftigt h&#228;tten. „Wir m&#252;ssen endlich fragen, wie wir f&#252;r die Mehrheit der jungen Menschen attraktiv werden k&#246;nnen“, fordert Gei&#223;ler. „Wir wollen vor allem diejenigen erreichen, die bisher vielleicht noch nicht viel mit Politik am Hut hatten. Wir wollen eine fortschrittliche Sozialdemokratie, die die Mehrheit der jungen Menschen f&#252;r sich begeistern kann!“</p>
<p style="text-align: left;">„Wir stehen f&#252;r einen praxisnahen Politikansatz“, sagt Marvi. So wolle die PL etwa nicht die Abschaffung der Arbeitsmarktreformen, sondern eine m&#246;gliche Verbesserung der Arbeitsvermittlung, eine Absicherung neuer Besch&#228;ftigungsformenund eine Anhebung des Niveaus der sozialen Absicherung diskutieren. „Es gibt viele Stellschrauben, mit denen man das Leben der Menschen verbessern kann. Man muss nur den Mut haben, sie zu drehen!“, erg&#228;nzt Marvi. Im Hinblick auf den Wahlkampf fordert die Pragmatische Linke, dass die Jusos sich geschlossen hinter die SPD und ihren Kanzlerkandidaten stellen. „Der Bundesparteitag hat gezeigt, dass Franz-Walter Steinmeier f&#252;r eine echte Alternative steht“, so Anita Gei&#223;ler. „Vom Juso-Bundeskongress muss ein Signal der Geschlossenheit ausgehen!“</p>
<p>Die Pragmatische Linke ist das bundesweite B&#252;ndnis junger Menschen innerhalb der sozialdemokratischen Partei, die f&#252;r eine moderne, realpolitische und soziale Politik eintreten. Grundsatz unserer Str&#246;mung ist es, dass sich sozial gerechte Wertorientierung und verantwortungsbewusste Politik nicht ausschlie&#223;en, sondern einander bedingen.</p>
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		<title>Pressemitteilung zum Bundeskongress der Jusos in Weimar</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 21:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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Vorw&#228;rts nimmer – R&#252;ckw&#228;rts immer!
Pragmatische Linke kritisiert Ergebnisse des Juso-Bundeskongresses
Die Pragmatische Linke zieht eine kritische Bilanz des Juso-Bundeskongresses 2008 in Weimar. “Der Verband hat sich in zentralen Punkten sogar hinter die Beschlusslage der vergangenen Jahre zur&#252;ckentwickelt“, sagen die Sprecher der Pragmatischen Linken Anita Gei&#223;ler und Parsa Marvi. Mit dem mehrheitlich beschlossenen Thesenpapier “F&#252;r eine Linke [...]]]></description>
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<p><a href='http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg'><img src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" title="presse" width="133" height="100" class="links"/></a><strong>Vorw&#228;rts nimmer – R&#252;ckw&#228;rts immer!<br />
Pragmatische Linke kritisiert Ergebnisse des Juso-Bundeskongresses</strong></p>
<p>Die Pragmatische Linke zieht eine kritische Bilanz des Juso-Bundeskongresses 2008 in Weimar. “Der Verband hat sich in zentralen Punkten sogar hinter die Beschlusslage der vergangenen Jahre zur&#252;ckentwickelt“, sagen die Sprecher der Pragmatischen Linken Anita Gei&#223;ler und Parsa Marvi. Mit dem mehrheitlich beschlossenen Thesenpapier “F&#252;r eine Linke der Zukunft“ verweigert sich der Juso- Bundesverband pragmatischen L&#246;sungen f&#252;r die Probleme und Lebensrealit&#228;ten der Menschen in diesem Land. Deshalb haben die Bundeskongress-Delegierten der Pragmatischen Linken, die ein Drittel der Stimmen ausmachen, gegen den Leitantrag des Juso-Bundesvorstandes gestimmt.<br />
<span id="more-23"></span><br />
Hierzu die PL-Sprecherin Anita Gei&#223;ler: „Statt der SPD eine Woche vor ihrem Parteitag richtungsweisende Signale f&#252;r die anstehenden Wahlen zu setzten, besch&#228;ftigen sich die Jusos mit sich selbst und verlieren sich in &#252;berholten Theoriedebatten.“</p>
<p>Die Pragmatische Linke steht im Gegensatz zu diesen Beschl&#252;ssen fest auf dem Boden der sozialdemokratischen Grundwerte und erkl&#228;rt sich solidarisch mit unserem designierten Parteivorsitzenden Franz M&#252;ntefering und dem designierten Kanzlerkandidaten und Bundesau&#223;enminister Frank-Walter Steinmeier. „Mit diesem F&#252;hrungsduo hat die SPD die Grundlagen f&#252;r einen erfolgreichen Wahlkampf 2009 gelegt. Gerade diese beiden Politiker verf&#252;gen &#252;ber eine gro&#223;e Glaubw&#252;rdigkeit in der Bev&#246;lkerung und stehen f&#252;r eine erfolgreiche sozialdemokratische Politik“, so der PL-Sprecher Parsa Marvi weiter.</p>
<p>Die Bundes-Jusos hingegen haben es vers&#228;umt, einen programmatischen Weg einzuschlagen, der sich mit den Problemen und Fragen unserer Zeit ernsthaft auseinandersetzt. H&#246;chst problematisch sind vor allem die Beschl&#252;sse im Bereich der Sozialstaatspolitik. Die Pragmatische Linke verweist hier auf die Tradition der SPD als Partei des sozialen Rechtstaates. Der Sozialstaat, den die Sozialdemokratie in harten K&#228;mpfen historisch errungen hat, beruht auf Rechten und Pflichten der Menschen. Wenn keine Pflichten aus von der Solidargemeinschaft &#252;ber Steuern finanzierten Transferleistungen erwachsen, wird der Sozialstaat ad absurdum gef&#252;hrt.</p>
<p>Negativ sieht die Pragmatische Linke, dass sich die Jusos inhaltlich gegen die internationale Verantwortung Deutschlands in der Welt stellen und mit dem Thesenpapier das Engagement der westlichen Gemeinschaft in Auslandseins&#228;tzen kategorisch ablehnen. Gerade die Beteiligung an eine L&#246;sung im Darfur-Konflikt und am Wiederaufbau Afghanistans ist auch f&#252;r eine SPD, die mit ihrer internationalistischen Tradition in Regierungsverantwortung steht, unverzichtbar.</p>
<p>Die Pragmatische Linke ist das bundesweite B&#252;ndnis junger Menschen innerhalb der sozialdemokratischen Partei, die f&#252;r eine moderne, realpolitische und soziale Politik eintreten. Grundsatz unserer Str&#246;mung ist es, dass sich sozial gerechte Wertorientierung und verantwortungsbewusste Politik nicht ausschlie&#223;en, sondern einander bedingen.</p>
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		<title>Hambuger Jusos &#8220;entsetzt&#8221; &#252;ber Bundes-Jusos</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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Hamburgs Jungsozialisten (Jusos) haben &#8220;mit gro&#223;em Entsetzen&#8221; auf das Thesenpapier des Bundesvorstands der SPD-Nachwuchsorganisation &#8220;F&#252;r eine Linke der Zukunft&#8221; reagiert. &#8220;Das Papier unternimmt den etwas hilflosen Versuch, weitgehend auf Basis der marxistischen Kapitalismuskritik die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts f&#252;r die soziale Demokratie zu analysieren und daraus Konsequenzen zu ziehen&#8221;, erkl&#228;rte der Hamburger Landesverband am Donnerstag. [...]]]></description>
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<p><a href='http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg'><img src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" title="presse" width="133" height="100" class="links"/></a>Hamburgs Jungsozialisten (Jusos) haben &#8220;mit gro&#223;em Entsetzen&#8221; auf das Thesenpapier des Bundesvorstands der SPD-Nachwuchsorganisation &#8220;F&#252;r eine Linke der Zukunft&#8221; reagiert. &#8220;Das Papier unternimmt den etwas hilflosen Versuch, weitgehend auf Basis der marxistischen Kapitalismuskritik die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts f&#252;r die soziale Demokratie zu analysieren und daraus Konsequenzen zu ziehen&#8221;, erkl&#228;rte der Hamburger Landesverband am Donnerstag. &#8220;Der Juso-Bundesvorstand hat sich auch im 21. Jahrhundert einen Systemwechsel und die Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft auf die Fahnen geschrieben&#8221;, sagte Hamburgs Juso-Chef Danial Ilkhanipour. &#8220;F&#252;r mich ist nicht mehr erkennbar, was dieses Papier noch mit sozialdemokratischer Politik zu tun haben soll.&#8221; Eine r&#252;ckw&#228;rtsgewandte, auf Umverteilung setzende Politik k&#246;nne nicht im Sinne der Sozialdemokratie sein. Das Ziel der Linken d&#252;rfe nicht ein wie auch immer gearteter Systemwechsel und die Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft sein. Kein Mensch in Deutschland wolle in &#228;hnlichen politisch-sozialen Verh&#228;ltnissen leben wie sie auf Kuba, in China oder Venezuela best&#252;nden. </p>
<p> <strong><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2072626/Hambuger_Jungsozialisten_entsetzt_ueber_Bundes-Jusos.html">Welt-Online, 06. Juni 2008</a> </strong></p>
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