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	<description>Für eine pragmatische und linke Zukunft.</description>
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		<title>PL.Party zum Bundeskongress 2010!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[


Wann? Freitag, 18. Juni, ab 20 Uhr bzw. nach dem Ende des ersten Kongresstages
Wo? Gewerbegebiet Alexanderpark, Max-Keith-Stra&#223;e 66, Essen

 
 
 
Wie in den vergangenen Jahren l&#228;dt die Pragmatische Linke wieder interessierte Jusos zum Feiern am Ende des ersten Bundeskongresstages ein.
Auf Einladung der PL.NRW wollen wir wieder mit Genossinnen und Genossen aus ganz Deutschland feiern.
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/06/PL_2010.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="party" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/06/plparty_small.jpg" /></a><br />
<strong>Wann?</strong> Freitag, 18. Juni, ab 20 Uhr bzw. nach dem Ende des ersten Kongresstages<br />
<strong>Wo?</strong> Gewerbegebiet Alexanderpark, Max-Keith-Stra&#223;e 66, Essen<br />
<span id="more-616"></span><br />
 <br />
 <br />
 <br />
Wie in den vergangenen Jahren l&#228;dt die Pragmatische Linke wieder interessierte Jusos zum Feiern am Ende des ersten Bundeskongresstages ein.<br />
Auf Einladung der <a href="http://www.plnrw.de">PL.NRW</a> wollen wir wieder mit Genossinnen und Genossen aus ganz Deutschland feiern.<br />
 <br />
F&#252;r Essen und Trinken (die insbesondere die Vielfalt nordrhein-westf&#228;lischer Biersorten repr&#228;sentieren) ist gesorgt!<br />
 <br />
<strong>Am besten gleich hier anmelden:</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=135955926419102&#038;ref=ts"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px" title="facebook" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/06/facebook.jpg" alt="" width="130" /></a><br />
 <br />
<strong>Anreise vom Essener Hauptbahnhof (A) und vom CCE Congress Center Essen (B):</strong></p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Essen+Hbf&amp;daddr=Norbertstra%C3%9Fe,+45131+Essen+to:Max-Keith-Stra%C3%9Fe+66,+45136+Essen,+Deutschland&amp;hl=de&amp;geocode=FdsVEQMdiQlrACmJx_BBysK4RzEsYJBq8cHT5A%3B%3BFeLNEAMdsjdrACkVv8JnKN24RzHOg_iXJN6KZw&amp;mra=ls&amp;dirflg=w&amp;sll=51.441811,7.021723&amp;sspn=0.020035,0.055747&amp;ie=UTF8&amp;ll=51.438595,7.01151&amp;spn=0.02427,0.03438&amp;t=h&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Essen+Hbf&amp;daddr=Norbertstra%C3%9Fe,+45131+Essen+to:Max-Keith-Stra%C3%9Fe+66,+45136+Essen,+Deutschland&amp;hl=de&amp;geocode=FdsVEQMdiQlrACmJx_BBysK4RzEsYJBq8cHT5A%3B%3BFeLNEAMdsjdrACkVv8JnKN24RzHOg_iXJN6KZw&amp;mra=ls&amp;dirflg=w&amp;sll=51.441811,7.021723&amp;sspn=0.020035,0.055747&amp;ie=UTF8&amp;ll=51.438595,7.01151&amp;spn=0.02427,0.03438&amp;t=h" style="color:#0000FF;text-align:left">Gr&#246;&#223;ere Kartenansicht</a></small> </p>
<p><strong>Wegbeschreibung vom Congress Center Essen:</strong><br />
Von der Gruga nach links auf die Norbertstra&#223;e.<br />
An deren Ende nach links auf die Alfredstra&#223;e.<br />
Nach 200 m nach rechts auf die Martinstra&#223;e (Geht in die Franziskastra&#223;e bzw. M&#252;ller-Breslau-Stra&#223;e und Eleonorastra&#223;e &#252;ber) f&#252;r ca. 1500 m.<br />
Alternativ kann von der Martinstra&#223;e bis zur T&#246;pferstra&#223;e die Buslinie 160 (Richtung Ernestinenstra&#223;e) genommen werden.<br />
Nach der S-Bahn-&#220;berf&#252;hrung kommt ein McDonalds, hinter dem ihr nach rechts in die Sabina- bzw. Max-Keth-Stra&#223;e einbiegen k&#246;nnt.<br />
Im Gewerbegebiet findet ihr die PL.Party rechts vom Haupttor im hinteren Geb&#228;ude rechts.</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf euch!</strong></p>
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		<title>Gro&#223;e Basis-Bewegung will &#214;ffnung der Jusos</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jusos]]></category>

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PL-Sprecher regen Urwahl des Vorsitzenden an
 Anl&#228;sslich des vom 18. bis 20. Juni stattfindenden Bundeskongresses der Jusos bekr&#228;ftigt die Pragmatische Linke ihre Forderung nach einer &#214;ffnung des Verbandes. In einem entsprechenden Antrag prangern die realpolitischen Jusos die akademische Abgehobenheit und die mangelnde Pluralit&#228;t der Jusos an. Sie fordern ein grundlegendes Umdenken und die Weiterentwicklung des [...]]]></description>
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<p><strong>PL-Sprecher regen Urwahl des Vorsitzenden an</strong></p>
<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a> Anl&#228;sslich des vom 18. bis 20. Juni stattfindenden Bundeskongresses der Jusos bekr&#228;ftigt die Pragmatische Linke ihre Forderung nach einer &#214;ffnung des Verbandes. In einem entsprechenden Antrag prangern die realpolitischen Jusos die akademische Abgehobenheit und die mangelnde Pluralit&#228;t der Jusos an. Sie fordern ein grundlegendes Umdenken und die Weiterentwicklung des Verbandes zu einer jungen, fortschrittlichen Kraft in der SPD. Die Pragmatische Linke lehnt die sklavische Einordung der Jusos auf der traditionellen Parteilinken ebenso ab wie die &#220;bernahme undemokratischer Spielregeln, bei denen Personalentscheidungen im kleinen Kreis getroffen und der Basis vorgesetzt werden.</p>
<p>„Unsere Position wird von 30 Unterbezirken und Landesverb&#228;nden eingebracht und unterst&#252;tzt“, freut sich der K&#246;lner PL-Sprecher Marcel Lewandowsky. „Eine solche Bewegung hat es in der Geschichte der Jusos noch nicht gegeben.“</p>
<p>PL-Sprecher Parsa Marvi aus Karlsruhe erg&#228;nzt: „Der Antrag ‚Jusos &#246;ffnen‘ ist ein deutliches Signal an den Bundeskongress. Wir erwarten, dass die Delegierten und der neue Vorsitzende diesem Ruf der Basis folgen werden.“</p>
<p>Der Antrag, der von den Jusos K&#246;ln initiiert wurde und innerhalb weniger Wochen zahlreiche Unterst&#252;tzer fand, beinhaltet eine kritische Auseinandersetzung mit der mangelnden gesellschaftlichen Verankerung der Jusos und ihrer mangelnden Binnenpluralit&#228;t. „Die Jusos m&#252;ssen einerseits aufh&#246;ren, ein Verband von Akademikern f&#252;r Akademiker zu sein, sondern sich viel st&#228;rker f&#252;r junge Auszubildende, junge Arbeitnehmer, Sch&#252;ler auf Real- und Hauptschulen und junge Arbeitslose &#246;ffnen“, sagt Lewandowsky. „Au&#223;erdem m&#252;ssen die Jusos sich endlich zu ihrer eigenen Pluralit&#228;t bekennen und davon wegkommen, sich per Anordnung auf der Parteilinken zu verorten. Das entspricht nicht der Realit&#228;t der unter 35-j&#228;hrigen SPD-Mitglieder.“ </p>
<p>Die Pragmatische Linke erhofft sich f&#252;r den Bundeskongress einen ersten Schritt f&#252;r die Weiterentwicklung der Jusos. „Wir stehen erst am Anfang dieses Prozesses“, sagt PL-Sprecher Arik Willner aus Hamburg. „Dazu geh&#246;rt nach unserer Auffassung auch die Demokratisierung unserer Strukturen. Wir sollten etwa auch dar&#252;ber nachdenken, den Bundesvorsitzenden durch Urwahl zu bestimmen. Dadurch w&#252;rden Hinterzimmer-Absprachen, wie sie in den letzten Jahren &#252;blich waren, vermieden.“</p>
<p>Die Pragmatische Linke ist das B&#252;ndnis der undogmatischen und realpolitischen Jusos und jungen Menschen in der SPD. Sie setzt sich seit Jahren f&#252;r eine breitere, pluralistische Aufstellung des Verbandes und f&#252;r eine strategische Neuausrichtung der Jusos ein. </p>
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		<title>Raus aus den Hinterzimmern! PL fordert Demokratisierung des Verbandes</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/raus-aus-den-hinterzimmern-pl-fordert-demokratisierung-des-verbandes.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>

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Nach der &#252;berraschenden R&#252;cktrittsank&#252;ndigung der Juso-Bundesvorsitzenden Franziska Drohsel st&#246;&#223;t das Auswahlverfahren f&#252;r den Nachfolgekandidaten bei der Pragmatischen Linken auf deutliche Kritik.
Der Inhalt eines auf Spiegel Online publizierten Artikels, wonach einige einflussreiche Landesvorsitzende die Nachfolgeregelung unter sich ausgemacht h&#228;tten, hinterl&#228;sst bei der Pragmatischen Linken einen faden Nachgeschmack. „Wir h&#228;tten uns einen gemeinsamen Diskussionsprozess mit den Landesverb&#228;nden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a><br />
Nach der &#252;berraschenden R&#252;cktrittsank&#252;ndigung der Juso-Bundesvorsitzenden Franziska Drohsel st&#246;&#223;t das Auswahlverfahren f&#252;r den Nachfolgekandidaten bei der Pragmatischen Linken auf deutliche Kritik.</p>
<p>Der Inhalt eines auf Spiegel Online publizierten Artikels, wonach einige einflussreiche Landesvorsitzende die Nachfolgeregelung unter sich ausgemacht h&#228;tten, hinterl&#228;sst bei der Pragmatischen Linken einen faden Nachgeschmack. „Wir h&#228;tten uns einen gemeinsamen Diskussionsprozess mit den Landesverb&#228;nden und Bezirken gew&#252;nscht – gerne kurz und intensiv. Dass Franziska Drohsel aber bereits in ihrer R&#252;cktrittsank&#252;ndigung f&#252;r den inzwischen offiziell bekannt gemachten Nachfolgekandidaten Sascha Vogt geworben hat, l&#228;sst eindeutig auf bereits vorab getroffene Absprachen schlie&#223;en“, sagen die Sprecher der Pragmatischen Linken Marcel Lewandowsky (Jusos K&#246;ln) und Parsa Marvi (Jusos Karlsruhe).</p>
<p>Damit werde ein Trend aus den vergangenen Jahren fortgesetzt, bei dem kleine Personengruppen aus den Str&#246;mungen NwlZ und Traditionalisten den Verband unter sich<br />
aufteilen. In Hinterzimmern werden Personalia unter einigen wenigen Funktion&#228;ren ausgehandelt und selbst die eigenen Landesverb&#228;nde und Delegationen aus der Informationspolitik konsequent herausgehalten. „Das widerspricht vehement dem hehren Anspruch, mehr Basisdemokratie zu leben“, kritisiert Lewandowsky. Die Pragmatische Linke dagegen fordert eine echte demokratische &#214;ffnung des Juso-Bundesverbandes und h&#228;lt die Wahl eines Juso-Vorsitzenden durch Mitgliederentscheid f&#252;r eine diskussionsw&#252;rdige Option. „Dadurch k&#246;nnte eine Einbeziehung aller Juso-Mitglieder gew&#228;hrleistet werden“, sagt Lewandowsky.</p>
<p>Die Pragmatische Linke wird den Kandidaten Sascha Vogt auf Basis seines inhaltlichen Anspruches und seiner strategischen Konzeption f&#252;r den Juso-Bundesverband beurteilen. „Wir machen das unvoreingenommen und hoffen, dass er uns ein &#252;berzeugendes Profil liefert, schlie&#223;lich w&#228;hlen wir auf dem Bundeskongress in Essen die zentrale F&#252;hrungsfigur des Verbandes“, sagt Parsa Marvi. „Wir erwarten, dass der oder die neue Vorsitzende die &#214;ffnung der Jusos f&#252;r weitere gesellschaftliche Schichten vorantreiben und den Verband aus seiner programmatischen Starre f&#252;hren wird.“ Die Pragmatische Linke fordert seit langem die Weiterentwicklung der Jusos zu einem modernen politischen Jugendverband und hat einen entsprechenden Antrag zum Bundeskongress eingereicht, der von zahlreichen Gliederungen unterst&#252;tzt wird.</p>
<p>Die Pragmatische Linke hofft nun in der Nachfolge von Franziska Drohsel auf einen realpolitischeren Verband, der tats&#228;chlich auf die existierenden Probleme und Sorgen der<br />
Bev&#246;lkerung und der jungen Generation eingeht und konkrete L&#246;sungsvorschl&#228;ge f&#252;r die Gegenwart und Zukunft erarbeitet.</p>
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		<item>
		<title>Energiepolitik im Zeichen &#246;kologischer Erneuerung</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/energiepolitik-im-zeichen-oekologischer-erneuerung.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 20:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Pragmatische Linke K&#246;ln hat am Wochenende ein Positionspapier zur Energiepolitik verabschiedet.
Hier findet ihr das Papier in voller L&#228;nge! 
Die Kernforderungen der PL.K&#246;ln:
- Ausbau der staatlichen Investitionen in die Erforschung erneuerbarer Energien!
- Einrichtung eines Fonds f&#252;r Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Grundlagenforschung neuer und zur Effizienzsteigerung bestehender Technologien &#8211; dieser soll insbesondere Hochschulen, Instituten und mittelst&#228;ndischen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/04/Logo-PL-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-241" style="margin-right: 1em;" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/04/Logo-PL-Kopie.jpg" width="180" alt="" align="left" /></a>Die <a href="http://www.pl-koeln.de">Pragmatische Linke K&#246;ln</a> hat am Wochenende ein Positionspapier zur Energiepolitik verabschiedet.<br />
<a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/04/Energiepapier_PLKoeln.pdf">Hier</a> findet ihr das Papier in voller L&#228;nge! </p>
<p><strong>Die Kernforderungen der PL.K&#246;ln:</strong></p>
<blockquote><p>- Ausbau der staatlichen Investitionen in die Erforschung erneuerbarer Energien!<br />
- Einrichtung eines Fonds f&#252;r Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Grundlagenforschung neuer und zur Effizienzsteigerung bestehender Technologien &#8211; dieser soll insbesondere Hochschulen, Instituten und mittelst&#228;ndischen Unternehmen zugute kommen!<br />
- Besteuerung von CO2-Emissionen fossiler Kraftwerke!<br />
- Besteuerung des Einsatzes von Brennst&#228;ben in Atomkraftwerken!<br />
- Intensivierung von F&#246;rderprogrammen f&#252;r Mini-Kraft-W&#228;rme-Kopplungsanlagen.<br />
- Mehr Anreize zur Steigerung der Energieeffizienz von Altbauten!<br />
- Finanzielle Beteiligung der AKW-Betreiber an der Endlagerung atomaren Abfalls!</p>
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		<title>F&#252;r eine Steuer- und Sozialpolitik aus einem Guss!</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/fuer-eine-steuer-und-sozialpolitik-aus-einem-guss.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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Auch wenn der Ruf nach Steuersenkungen angsichts der richtungsweisenden NRW-Wahl f&#252;r den Augenblick aus dem Blickpunkt der &#214;ffentlichkeit geraten ist, so bleibt das Versprechen das Steuersystem grundlegend zu reformieren die gr&#246;&#223;te Baustelle der Liberalen. Wir erinnern uns: Vor der Bundestagswahl machten Westerwelle und Pinkwart eine Regierungsbeteiligung von der Zusage der Union zu niedrigeren Steuern abh&#228;ngig. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2009/09/arbeiter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-241" style="margin-right: 1em;" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2009/09/arbeiter.jpg" alt="" align="left" /></a>Auch wenn der Ruf nach Steuersenkungen angsichts der richtungsweisenden NRW-Wahl f&#252;r den Augenblick aus dem Blickpunkt der &#214;ffentlichkeit geraten ist, so bleibt das Versprechen das Steuersystem grundlegend zu reformieren die gr&#246;&#223;te Baustelle der Liberalen. Wir erinnern uns: Vor der Bundestagswahl machten Westerwelle und Pinkwart eine Regierungsbeteiligung von der Zusage der Union zu niedrigeren Steuern abh&#228;ngig. Der Begriff „Freiheit“ und das anhaltende Fordern nach einer grundlegenden Reform des Steuersystems wurden so zum liberalen Markenkern.</p>
<p>Der Zeitgeist schien ihnen Recht zu geben. Peter Sloterdijk war nicht der einzige Vertreter dieser neuen, von staatsferne getragenen B&#252;rgerlichkeit, die in den Feulletons und Talkshows der Republik die Ausbeutung des (steuerzahlenden) Leistungstr&#228;gers durch den „semisozialistischen“ Steuerstaat anmahnte. Auch in der Bev&#246;lkerung fand das Versprechen geringerer Steuern gro&#223;en Anklang. Denn insbesondere bei niedrigen und mittleren Einkommen besteht eine gro&#223;e Diskrepanz zwischen der tats&#228;chlichen, der gef&#252;hlten und der als gerecht empfundenen Steuerbelastung. Eine Studie des Bundesfinanministeriums belegt, dass in dieser Einkommensklasse der von den B&#252;rger gesch&#228;tzte (also „gef&#252;hlte“) Steuersatz h&#246;her ist, als der tats&#228;chliche. Ein Grund daf&#252;r ist, dass aufgrund der Komplexit&#228;t des Steuer- und Abgabensystems mehr als ein Viertel der befragten Erwerbst&#228;tigen nicht zwischen Steuern und Sozialabgaben unterscheidet. </p>
<p>Die Tatsache, dass Abgaben und Steuern in der &#214;ffentlichkeit oft synonym verwendet werden, mag der FDP vor der Bundestagswahl neue W&#228;hlerschichten erschlossen haben &#8211; und d&#252;rfte ihr sp&#228;testens mit dem ersten Lohnabzug nach Einf&#252;hrung der gro&#223;en Steuerreform zum Problem werden. Denn insbesondere bei den kleinen und mittleren Einkommen, der von Union und FDP ausgemachten Zielgruppe, besteht eher eine zu hohe Abgaben- als Steuerbelastung. Was n&#252;tzt die Reduzierung des pers&#246;nlichen Steuersatzes von 12% auf 11%, wenn im Gegenzug die Rentenversicherungsbeitr&#228;ge st&#228;ndig steigen und Millionen Menschen auf den steuerfinanzierten (!) Sozialausgleich bei der Kopfpauschale angewiesen sein werden? </p>
<p>Die Grundproblematik ist n&#228;mlich nicht prim&#228;r eine zu hohe Steuerbelastung, sondern die Finanzierungsschieflage der Sozialsysteme, die zu immer steigenden Arbeitnehmeranteilen f&#252;hrt. Geringverdiener w&#252;rden also eher von einer Reformierung der Finanzierungsgrundlage der Sozialversicherungen profitieren. Diese ist bitter notwendig: W&#228;hrend sich etwa bei der Gesetzlichen Krankenversorgung die Leistungsausgaben im gleichen Ma&#223;e gewachsen sind wie das BIP, verlaufen die beitragspflichtigen Einnahmen (ehemals im Gleichschritt) seit den 1990ern unterhalb dieser Kurve. Ein Grund daf&#252;r ist, dass tendenziell immer mehr Einkommen nicht durch eine Erwerbst&#228;tigkeit generiert werden. Wie im Artikel <a href="http://www.pragmatische-linke.org/sozialdemokratische-rente.htm">Sozialdemokratische Rente</a> beschrieben, m&#252;ssen die Sozialsysteme alle Einkunftsarten zur Finanzierung heranziehen! Indem die Finanzierung auf eine viel breitere Grundlage gestellt wird, werden die Beitragskosten f&#252;r Geringverdiener (da sie zumeist blo&#223; aus einer einzigen Einkunftsart beziehen) unweigerlich sinken.</p>
<p>Es ist Konsens, dass eine solidarische Finanzierung der Sozialsysteme unsere Gegenantwort auf Kopfpauschale und planlose Steuersenkungen (f&#252;r wen auch immer) sein muss. F&#252;r uns junge Sozialdemokraten hei&#223;t das in der Konsequenz, dass wir damit anfangen m&#252;ssen, den (Gegen-)Begriff „B&#252;rgerversicherung“ zu definieren und unsere Ergebnisse in die Partei hereinzutragen. Gerade jetzt ist es wichtig ein inherentes Gegenkonzept zu den Steuersenkungen der FDP zu pr&#228;sentieren. </p>
<p><em>Thorsten Offer, K&#246;ln</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegung durch Ver&#228;nderung! PL fordert &#214;ffnung des Juso-Verbandes</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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Anl&#228;sslich des Juso-Kongresses „Links 2010“, der unter dem Motto „Ver&#228;nderung durch Bewegung“ an diesem Wochenende stattfinden wird, hat die Pragmatische Linke ihre Forderung nach einer programmatischen &#214;ffnung des Verbandes bekr&#228;ftigt.
Die Pragmatische Linke begr&#252;&#223;t das umfassende und abwechslungsreiche Programm des Kongresses. Es stehe allerdings zu bef&#252;rchten, dass ernsthafte Debatten &#252;ber die Zukunft des Verbandes nicht angesto&#223;en [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a><br />
Anl&#228;sslich des Juso-Kongresses „Links 2010“, der unter dem Motto „Ver&#228;nderung durch Bewegung“ an diesem Wochenende stattfinden wird, hat die Pragmatische Linke ihre Forderung nach einer programmatischen &#214;ffnung des Verbandes bekr&#228;ftigt.</p>
<p>Die Pragmatische Linke begr&#252;&#223;t das umfassende und abwechslungsreiche Programm des Kongresses. Es stehe allerdings zu bef&#252;rchten, dass ernsthafte Debatten &#252;ber die Zukunft des Verbandes nicht angesto&#223;en w&#252;rden.<br />
„F&#252;r uns Pragmatische Linke sind die Jusos mehr als nur eine Parteijugend“, sagt Sprecher Parsa Marvi. „Wir sind ein linker Jugendverband. Aber diesem Anspruch k&#246;nnen wir nur gerecht werden, wenn wir uns breiter aufstellen.“ Die Pragmatische Linke kritisiere seit langem, dass die Jusos sich nur als links von und in der Sozialdemokratie verstehen. „Der Habitus, m&#246;glichst linksradikal aufzutreten und die mangelnde Bereitschaft des Juso-Mainstreams, auch offen zu sein f&#252;r andere Ansichten innerhalb der Sozialdemokratie, schadet uns Jusos mehr als dass er uns n&#252;tzt“, sagt Marvi. Hinzu k&#228;me, dass der aktive Teil des Verbandes sich gr&#246;&#223;tenteils aus Akademikern rekrutiere, was sich auch in dessen politischer Kultur widerspiegele.</p>
<p>Sprecherkollege Arik Willner erg&#228;nzt: „Der Juso-Bundesverband bildet derzeit weder die Mehrheit junger Menschen in diesem Land noch die Mehrheit der Unter-35j&#228;hrigen in der SPD ab. Nicht jeder Sozialdemokrat unter 35 versteht sich als Parteilinker – der jetzige Zustand der Jusos bietet diesen Menschen jedoch keine Heimat. Wer der Auffassung, die Jusos m&#252;sste die Parteilinke abbilden, nicht folgt, wird h&#228;ufig mit dem Argument vergrault, er sei kein Juso.“ </p>
<p>Nach Ansicht der Pragmatischen Linken muss der Verband sein Selbstverst&#228;ndnis grundlegend &#252;berdenken. „Ebenso wie bei der Linkswende 1969 m&#252;ssen die Jusos sich von Grund auf neu definieren“, sagt Willner. „Wir m&#252;ssen eine sozialdemokratische Jugend werden, die nicht das Mantra des Sozialismus vor sich hertr&#228;gt, sondern offen ist f&#252;r neue Ideen. Wir brauchen Pluralismus!“</p>
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		</item>
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		<title>Weg von der Symbolpolitik – den Sozialstaat weiterentwickeln!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 23:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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Die Pragmatische Linke hat die j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen von Franziska Drohsel zur Sozialstaatsdebatte innerhalb der SPD in Teilen kritisiert. Unter anderem hatte die Juso-Bundesvorsitzende die „Abr&#228;umung der Agenda-Ideologie“ gefordert. 
„Wir stimmen Franziska Drohsels Aussagen in vielen Teilen zu“, sagt Arik Willner, einer der drei Sprecher der Pragmatischen Linken. „Aber wir m&#252;ssen wegkommen von der Symbolpolitik und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" style="margin: 10px; float: left;" title="presse" src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" width="130" height="120" /></a><br />
Die Pragmatische Linke hat die j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen von Franziska Drohsel zur Sozialstaatsdebatte innerhalb der SPD in Teilen kritisiert. Unter anderem hatte die Juso-Bundesvorsitzende die „Abr&#228;umung der Agenda-Ideologie“ gefordert. </p>
<p>„Wir stimmen Franziska Drohsels Aussagen in vielen Teilen zu“, sagt Arik Willner, einer der drei Sprecher der Pragmatischen Linken. „Aber wir m&#252;ssen wegkommen von der Symbolpolitik und uns fragen, wie wir den Sozialstaat insgesamt verbessern k&#246;nnen.“ Die Weiterentwicklung der Sozialstaatsreformen sei Konsens in der Partei. „Es ist nicht zielf&#252;hrend, wenn Einzelne jetzt mit Radikalforderungen vorpreschen.“</p>
<p>Willner weist darauf hin, dass Ein-Euro-Jobs die Situation von Arbeitslosen oft nicht verbessert, sondern versch&#228;rft h&#228;tten. „Aber: Wenn wir diese abschaffen wollen,<br />
m&#252;ssen wir auch sagen, welche Angebote wir Menschen machen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr nachgefragt werden. Und diese Angebote m&#252;ssen dar&#252;ber<br />
hinaus finanzierbar sein. Der Vorsto&#223; von Hannelore Kraft weist hier in die richtige Richtung.“</p>
<p>„Dass wir eine &#196;nderung der Sozialgesetzgebung brauchen, steht vollkommen au&#223;er Frage“, erg&#228;nzt Sprecher Marcel Lewandowsky. Eine sinnvolle &#220;berlegung sei es etwa,<br />
Arbeitslosen die M&#246;glichkeit zu geben, qualifikationsfremde Angebote &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum ablehnen zu d&#252;rfen. Au&#223;erdem sei es notwendig, die Bez&#252;ge von<br />
Leistungsempf&#228;ngern zu erh&#246;hen. Beides stehe aber nicht zwingend in einem Zusammenhang, wie skandinavische Sozialstaatsmodelle zeigen. „Wir brauchen einen<br />
Sozialstaat auf Augenh&#246;he mit den Betroffenen. Sanktionsmechanismen sind aber in den wenigen Einzelf&#228;llen, in denen Missbrauch festzustellen ist, n&#246;tig.“</p>
<p>Die von Franziska Drohsel unterstellte Missachtung des grundgesetzlich garantierten Existenzminimums bestehe nicht. „Aus dem Grundgesetz l&#228;sst sich nicht ableiten, dass<br />
es keine Sanktionen f&#252;r Missbrauchsf&#228;lle geben darf. Wer das behauptet, betreibt eine Jagd auf Gespenster“, schlie&#223;t Lewandowsky.</p>
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		<title>Ostgipfel traf sich zur Fr&#252;hjahrsitzung</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/ostgipfel-traf-sich-zur-fruehjahrsitzung.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 22:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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7. M&#228;rz 2010 &#8211; Ostgipfel traf sich zur Fr&#252;hjahrsitzung in Magdeburg
Am vergangen Sonntag trafen sich die Juso-Vertreter des Ostgipfels im magdeburgischen Ernst-Reuter-Haus. Der Ostgipfel ist seit jeher die Zusammenkunft von Juso-Funktion&#228;ren der Juso-Landesverb&#228;nde der neuen Bundesl&#228;nder. Mit dabei waren unter anderem die Juso-Landesvorsitzenden aus Sachsen und Th&#252;ringen Tino Bucksch und Diana Lehmann. Aus Sachsen-Anhalt nahmen [...]]]></description>
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<p><strong>7. M&#228;rz 2010 &#8211; Ostgipfel traf sich zur Fr&#252;hjahrsitzung in Magdeburg</strong></p>
<p>Am vergangen Sonntag trafen sich die Juso-Vertreter des Ostgipfels im magdeburgischen Ernst-Reuter-Haus. Der Ostgipfel ist seit jeher die Zusammenkunft von Juso-Funktion&#228;ren der Juso-Landesverb&#228;nde der neuen Bundesl&#228;nder. Mit dabei waren unter anderem die Juso-Landesvorsitzenden aus Sachsen und Th&#252;ringen Tino Bucksch und Diana Lehmann. Aus Sachsen-Anhalt nahmen die Ostgipfelvertreter Wiebke Neumann und Marten Grimke teil. Martin Margraf, stellv. Juso-Bundesvorsitzender, leitete die drei st&#252;ndige Sitzung. Bei den Berichten der einzelnen Landesverb&#228;nde wurden gemeinsame Probleme hinsichtlich der Mitgliederstruktur schnell deutlich. In Anbetracht dessen,<br />
verst&#228;ndigten sich die Juso-Landesverb&#228;nde der neuen Bundesl&#228;nder auf das Ziel mehr Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler f&#252;r die Juso-Arbeit zu gewinnen.</p>
<p>Hierbei handelt es sich um eine langfristige Herausforderung, welche viel Geduld und Ausdauer bedarf. Des Weiteren bleibt der aktive Kampf gegen Rechtsextremismus nach wie vor auf der Agenda. In Zusammenarbeit<br />
mit dem Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie ist ein gemeinsamer Gespr&#228;chskreis „Kommende Generationen“ angedacht. Abgerundet wird das Programm mit der diesj&#228;hrigen Feier zum 20-j&#228;hrigen Jubil&#228;um der Juso-Ostverb&#228;nde.</p>
<p><em>Marten Grimke</em></p>
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		<title>Koch und die Presseschlagzeilen</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/koch-und-die-presseschlagzeilen.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>

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Was w&#228;re die deutsche Presselandschaft ohne Roland Koch? W&#228;hrend die Arbeit der hessischen Tigerentenkoalition keine positiven Schlagzeilen verursachte, f&#252;llt der Ministerpr&#228;sident die &#220;berschriften.
Im Herbst schasste Roland Koch den politisch unabh&#228;ngigen und erfolgreichen ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. 
Gemeinsam mit den CDU-Vertretern im Verwaltungsrat wurde dem Journalisten die Vertragsverl&#228;ngerung verweigert. Dies stellte einen bisher einmaligen Eingriff in die [...]]]></description>
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<p><strong>Was w&#228;re die deutsche Presselandschaft ohne Roland Koch? W&#228;hrend die Arbeit der hessischen Tigerentenkoalition keine positiven Schlagzeilen verursachte, f&#252;llt der Ministerpr&#228;sident die &#220;berschriften.<br />
Im Herbst schasste Roland Koch den politisch unabh&#228;ngigen und erfolgreichen ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. </strong></p>
<p>Gemeinsam mit den CDU-Vertretern im Verwaltungsrat wurde dem Journalisten die Vertragsverl&#228;ngerung verweigert. Dies stellte einen bisher einmaligen Eingriff in die Pressefreiheit dar. Roland Koch war‘s egal, denn nach dem der Hessische Rundfunk bereits zum „Schwarzfunk“ wurde, soll nun auch das ZDF CDU-freundlicher berichten.</p>
<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/02/Christian-Wolf_www.jugendfotos.de-CC-Lizenzby-nc.jpg"><img src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/02/Christian-Wolf_www.jugendfotos.de-CC-Lizenzby-nc-300x199.jpg" alt="" title="Christian Wolf_www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nc)" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-409" /></a></p>
<p>Vor Kurzem preschte Koch dann wieder in der Presse vor. Der Vize-CDU-Chef polterte n&#228;mlich mal wieder gegen die schw&#228;chsten in der Gesellschaft und diesmal erwischte es die Hartz-IV-Empf&#228;nger. Sie sollten nach seinem Willen zur Zwangsarbeit verpflichtet werden. Absurde Idee? Nein, einfach nur erschreckend!<br />
Anstatt Menschen aus der Arbeitslosigkeit zu helfen, neue Anreize und Angebote zu schaffen, werden alle Arbeitslose unter den Generalverdacht der Faulheit gesetzt. Eine solche Politik geh&#246;rt an den Stamm- und nicht an den Regierungstisch</p>
<p>Vielleicht wollte Koch damit auch nur von eigenen Problemen ablenken. Denn nach all den Problemen, welche die schwarz-gelbe Landesregierung besch&#228;ftigen, kommt ein populistisches Ablenkungsman&#246;ver gerade rechtzeitig. Aber auch dann bleibt es ein unanst&#228;ndiger Versuch, um lediglich von eigenen Fehlern abzulenken.</p>
<p>Behnam Yazdani</p>
<p><em><br />
Bildquelle</em>: Christian Wolf&#8221; / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nc) http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/deed.de</p>
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		</item>
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		<title>Die Jusos &#246;ffnen!</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/die-jusos-oeffnen.htm</link>
		<comments>http://www.pragmatische-linke.org/die-jusos-oeffnen.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>

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Am 30. Januar haben die K&#246;lner Jusos ein Positionspapier verabschiedet, das zu Recht Diskussionen ausgel&#246;st hat – weil es ein ebenso provokantes wie wichtiges Papier ist. Es tr&#228;gt den Titel „Die Jusos &#246;ffnen“ und will genau dies: Die Jusos zu einer schlagkr&#228;ftigen politischen Vertretung junger Menschen machen.

Seien wir ehrlich: Zurzeit ist der Juso-Bundesverband alles andere [...]]]></description>
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<p>Am 30. Januar haben die K&#246;lner Jusos ein Positionspapier verabschiedet, das zu Recht Diskussionen ausgel&#246;st hat – weil es ein ebenso provokantes wie wichtiges Papier ist. Es tr&#228;gt den Titel „Die Jusos &#246;ffnen“ und will genau dies: Die Jusos zu einer schlagkr&#228;ftigen politischen Vertretung junger Menschen machen.</p>
<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/02/logo_jusos_klein.jpg"><img src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/02/logo_jusos_klein-300x147.jpg" alt="" title="logo_jusos_klein" width="300" height="147" class="alignright size-medium wp-image-391" /></a></p>
<p>Seien wir ehrlich: Zurzeit ist der Juso-Bundesverband alles andere als das Sprachrohr der Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in diesem Land. Woran liegt das? Die Jusos K&#246;ln interpretieren die Ursachen der Misere so:<br />
1.	Die Jusos k&#246;nnen den Anspruch, die Mehrheit der unter 35-J&#228;hrigen zu vertreten, schon deshalb nicht stellen, weil sie diese Mehrheit nicht abbilden: Sie rekrutieren sich vor allem aus Studierenden; Ihre Diskussionskultur ist entsprechend akademisch gepr&#228;gt. Das d&#252;rfte viele abschrecken – &#252;brigens auch unter Akademikern.<br />
2.	Solange sich die Jusos am &#228;u&#223;ersten linken Rand der Gesellschaft positionieren, werden sie auch nur innerhalb dieses Spektrums Menschen f&#252;r sich begeistern k&#246;nnen. Auch dort m&#252;ssen die Jusos integrieren, aber eben bei weitem nicht nur. F&#252;r einen Jugendverband gelten dieselben Spielregeln wie f&#252;r Parteien: Sie k&#246;nnen nur erfolgreich sein, wenn sie verschiedene gesellschaftliche Gruppen ansprechen. Das gelingt derzeit nicht.<br />
3.	Utopien sind nicht mehrheitsf&#228;hig. Es d&#252;rfte nur ein kleiner Teil junger Erwachsener sein, die sich nach dem „demokratischen Sozialismus“ sehnt. Es d&#252;rfte aber ein viel gr&#246;&#223;erer Teil sein, der politische Alternativen erdenken und umsetzen will. Die Jusos m&#252;ssen nicht aufh&#246;ren, links zu sein, um pragmatisch zu sein. Sie m&#252;ssen nur den Mut haben, sich in die Niederungen der Realpolitik zu begeben. Es ist eben ein Unterschied, ob man zugunsten der „neuen Gesellschaftsordnung“ gleich die ganzen Sozialreformen r&#252;ckg&#228;ngig machen will (was nicht nur utopisch, sondern auch &#246;konomisch und sozialpolitisch dumm ist) oder ob man versucht, jene Stellschrauben herauszusuchen, an denen man zum Wohle der Menschen drehen kann. Es ist dringend geboten, die Regels&#228;tze des ALG II zu erh&#246;hen, aber das muss nicht bedeuten, die Sanktionsmechanismen abzuschaffen. Und es ist notwendig, die Bundesagentur f&#252;r Arbeit mir mehr und besser qualifizierten Fallmanagern auszustatten. Aber das muss nicht hei&#223;en, keine Zumutbarkeitskriterien f&#252;r die Annahme von Arbeit mehr zu formulieren.</p>
<p>Das Positionspapier spricht die richtigen Forderungen aus. Es kann nat&#252;rlich kein detailgenauer Fahrplan sein. Es braucht den politischen Willen, eine v&#246;llig neue Strategie junger sozialdemokratischer (auch: jungsozialistischer) Politik zu entwickeln. Das Papier ist ein erster Ansto&#223;, der hoffentlich viel Anklang finden wird.</p>
<p>Marcel Lewandowsky</p>
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