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	<title>. &#187; Baden-Württemberg</title>
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	<description>Für eine pragmatische und linke Zukunft.</description>
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		<title>Die SPD muss den dritten Weg neu denken.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>

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Mehr als 100 Tage schwarz-gelb und die Kabarettisten drohen bald von der realen Politik getoppt zu werden. Die finanzpolitische Glaubw&#252;rdigkeit von Konservativen und Wirtschaftsliberalen wird torpediert durch teure Klientelwahlgeschenke inmitten der Haushaltskrise, einem Festhalten an einer nicht finanzierbaren, inhaltsentleerten und zum Selbstzweck gewordenen Steuersenkungsideologie des liberalen Koalitionspartners und einem Jahrhundertfinanzdesaster in einem deutschen Fl&#228;chenstaat namens [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/01/Parsa.jpg"><img src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/01/Parsa-150x150.jpg" alt="" title="Parsa" width="150" height="150" class="links size-thumbnail wp-image-318" /></a>Mehr als 100 Tage schwarz-gelb und die Kabarettisten drohen bald von der realen Politik getoppt zu werden. Die finanzpolitische Glaubw&#252;rdigkeit von Konservativen und Wirtschaftsliberalen wird torpediert durch teure Klientelwahlgeschenke inmitten der Haushaltskrise, einem Festhalten an einer nicht finanzierbaren, inhaltsentleerten und zum Selbstzweck gewordenen Steuersenkungsideologie des liberalen Koalitionspartners und einem Jahrhundertfinanzdesaster in einem deutschen Fl&#228;chenstaat namens Hypo Alpe Adria. Die viel beschworene Mitte der Gesellschaft will Verl&#228;sslichkeit und Zukunftsf&#228;higkeit der Politik. Die Rat- und Rastlosigkeit dieser Koalition in Sachen Staatsverschuldung und Haushaltskonsolidierung d&#252;rfte eines der massivsten Probleme f&#252;r die k&#252;nftige Mehrheit dieser Regierungskonstellation werden.</p>
<p>Die SPD h&#228;tte also allen Anlass, neuen Mut nach dem miserablen Wahlergebnis vom 27. September 2009 zu sch&#246;pfen. Der neue Vorsitzende Gabriel ist durch eine Reihe kluger Reden und Initiativen aufgefallen und man hat sich f&#252;r einen behutsamen Weg der &#220;berpr&#252;fung der eigenen Politik in den vergangenen 10 Jahren entschieden. <span id="more-317"></span></p>
<p>Doch Vorsicht ist geboten f&#252;r die Sozialdemokratie. Die Fehler von Merkel und Westerwelle allein werden noch f&#252;r keine neuen Mehrheiten sorgen. Die SPD muss sich bekennen zu ihrer Regierungspolitik, die sie in der rot-gr&#252;nen und gro&#223;en Koalition auf den Weg gebracht hat und zugleich mutige, neue Visionen setzen. Die Agenda 2010 beinhaltete einige Notoperationen im Sozialstaat, sie war aber keineswegs ein vision&#228;res Programm f&#252;r die SPD, das in die Zukunft weisen konnte. Wir stehen heute vor der Aufgabe, einen neuen dritten Weg f&#252;r die Innenpolitik in Deutschland zu definieren. Die wesentliche Konzentration muss dabei aus meiner Sicht auf folgenden Punkten liegen:</p>
<p>-	Abschaffung des konservativ-st&#228;ndisch anmutenden mehrgliedrigen Schulsystems<br />
-	Neue Effizienz im Transfersystem durch eine negative Einkommensteuer nach dem Gusto von Peter Bofinger<br />
-	Reform des Bismarckschen konservativen Sozialstaatmodells durch die Einbeziehung aller Einkommen in die Sozialstaatsfinanzierung und Einf&#252;hrung einer existenzsichernden, steuerfinanzierten Grundrente<br />
-	Durchgreifende, einkommensneutrale Vereinfachung des Steuersystems<br />
-	Echte Reform des Finanzf&#246;rderalismus durch Steuerkompetenzen f&#252;r Bundesl&#228;nder<br />
-	Strategie f&#252;r einen zeitgem&#228;&#223;en Communardismus durch F&#246;rderung genossenschaftlicher Strukturen in den Kommunen</p>
<p>von Parsa Marvi,<br />
Bundesausschussdelegierter, Jusos Baden-W&#252;rttemberg</p>
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		<title>Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 22:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
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Liebe Freundinnen und Freunde,
hinter uns liegt ein Jahr, das jedem viel abverlangt hat. Es war nicht leicht. Wir haben gemeinsam gek&#228;mpft und wir haben gemeinsam schwere Niederlagen hinnehmen m&#252;ssen, nicht nur politisch. Es ist jetzt an der Zeit, innezuhalten und den Blick nach vorn zu richten.
Unser Parteitag in Dresden war ein Zeichen der Zuversicht und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtskugel.jpg"><img src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtskugel.jpg" alt="" title="weihnachtskugel" width="134" height="100" class="links" /></a>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>hinter uns liegt ein Jahr, das jedem viel abverlangt hat. Es war nicht leicht. Wir haben gemeinsam gek&#228;mpft und wir haben gemeinsam schwere Niederlagen hinnehmen m&#252;ssen, nicht nur politisch. Es ist jetzt an der Zeit, innezuhalten und den Blick nach vorn zu richten.</p>
<p>Unser Parteitag in Dresden war ein Zeichen der Zuversicht und der Kraft. Dieses Land braucht uns! Die ersten Monate von Schwarz-Gelb haben uns das schmerzlich vor Augen gef&#252;hrt. Aber Siegmar Gabriel hat in Dresden deutlich gemacht, dass es anders geht, dass man nicht nur eine Vorstellung vom Regieren, sondern auch vom Gestalten haben muss. Politik ist mehr als eine Arithmetik der Macht. Auch dessen war sich unsere SPD immer bewusst. Blicken wir also zuversichtlich auf das neue Jahr.</p>
<p>Bis dahin w&#252;nschen wir euch und euren Lieben ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen gelungenen Start in 2010!</p>
<p>Mit herzlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Anita Gei&#223;ler (Sprecherin) Parsa Marvi (Sprecher) Dennis R&#228;ther (Gesch&#228;ftsf&#252;hrung)</p>
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		<title>Kein Ausstieg aus dem Ausstieg</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 09:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>

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Vor dem Hintergrund der letzten Reaktorst&#246;rf&#228;lle in Kr&#252;mmel &#228;u&#223;ert Parsa Marvi, Sprecher der Pragmatischen Linken, Unverst&#228;ndnis &#252;ber die Junge Union. Diese hatte auf ihrem Webportal die Bedeutung der zivil genutzten Kernergie f&#252;r eine sichere und klimafreundlichen Energiepolitik betont. &#8220;Es ist schon bedenklich, wie die Junge Union der Atomlobby das Wort redet,&#8221; sagt Marvi. &#8220;In Anbetracht [...]]]></description>
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<p>Vor dem Hintergrund der letzten Reaktorst&#246;rf&#228;lle in Kr&#252;mmel &#228;u&#223;ert Parsa Marvi, Sprecher der Pragmatischen Linken, Unverst&#228;ndnis &#252;ber die Junge Union. Diese hatte auf ihrem Webportal die Bedeutung der zivil genutzten Kernergie f&#252;r eine sichere und klimafreundlichen Energiepolitik betont. &#8220;Es ist schon bedenklich, wie die Junge Union der Atomlobby das Wort redet,&#8221; sagt Marvi. &#8220;In Anbetracht der Reihe von Pannen und Sicherheitsl&#252;cken an Meilern die Worte Atomstrom und Sicherheit im gleichen Satz zu erw&#228;hnen, ist arglistig.&#8221; Und weiter: &#8220;Wer dann auch noch die Frage der Entlagerung zur Frage der Generationengerechtigkeit stilisiert, leidet an Wirklichkeitsverlust. Die Junge Union rechnet offenbar mit einer starken Steigerung der Lebenserwartung, wenn sie sagt, dass diejenigen Verantwortung f&#252;r die Entlagerung &#252;bernehmen m&#252;ssen, die den Atomm&#252;ll produziert haben. Das ist schlicht Unsinn. Wir bleiben dabei, der Ausstieg ist richtig,&#8221; so Marvi.</p>
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		<title>Willkommen bei der Pragmatischen Linken</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 19:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Wir sind ein modernes, pragmatisches und realpolitisches B&#252;ndnis aus engagierten jungen Menschen, die sich aktiv f&#252;r ihre politischen Ideen und Ziele innerhalb der Jusos und der SPD einsetzen. Wir sind bundesweit aktiv und dabei kommunalpolitisch verankert. In der Tradition unserer sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&#228;t stellen wir uns den Herausforderungen unserer Zeit. Hierbei wollen [...]]]></description>
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<p>Wir sind ein modernes, pragmatisches und realpolitisches B&#252;ndnis aus engagierten jungen Menschen, die sich aktiv f&#252;r ihre politischen Ideen und Ziele innerhalb der Jusos und der SPD einsetzen. Wir sind bundesweit aktiv und dabei kommunalpolitisch verankert. In der Tradition unserer sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&#228;t stellen wir uns den Herausforderungen unserer Zeit. Hierbei wollen wir ohne politische oder ideologische Scheuklappen neue Wege gehen.</p>
<p><em>„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer H&#246;he zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“<br />
Willy Brandt – 1992</em></p>
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