<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>. &#187; Hamburg</title>
	<atom:link href="http://www.pragmatische-linke.org/tag/hamburg/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pragmatische-linke.org</link>
	<description>Für eine pragmatische und linke Zukunft.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Jun 2010 07:22:29 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Sozialdemokratische Rente</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/sozialdemokratische-rente.htm</link>
		<comments>http://www.pragmatische-linke.org/sozialdemokratische-rente.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pragmatische-linke.org/?p=384</guid>
		<description><![CDATA[

Die Gestaltung des Rentensystems wird auch in Zukunft f&#252;r die SPD eine zentrale Rolle spielen. Wir als Generation die selbst und deren Kinder und Enkel von Reformen an der Rente betroffen sein werden, m&#252;ssen die L&#252;cke schlie&#223;en und mit systematischen Vorgehen und Verstand das System der Rente auf zukunftsf&#228;hige Beine stellen.
Breitere Finanzierungsbasis
Nicht erst seit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong>Die Gestaltung des Rentensystems wird auch in Zukunft f&#252;r die SPD eine zentrale Rolle spielen. Wir als Generation die selbst und deren Kinder und Enkel von Reformen an der Rente betroffen sein werden, m&#252;ssen die L&#252;cke schlie&#223;en und mit systematischen Vorgehen und Verstand das System der Rente auf zukunftsf&#228;hige Beine stellen.</strong></p>
<p>Breitere Finanzierungsbasis</p>
<p>Nicht erst seit der Entdeckung der demographischen Entwicklung in unserem Land, mit einer Alterspyramide die auf dem Kopf steht, ist die Finanzierung der Rente nicht mehr gew&#228;hrleistet. Der Generationenvertrag leistet bei weitem nicht mehr was er verspricht, der steuerfinanzierte Rentenzuschuss betrug in den vergangenen Jahren bereits fast ein Drittel. Dies ist nicht allein mit „leistungsfremden Ersatzleistungen“ zu erkl&#228;ren, die der Staat zuschie&#223;t um einen Rentenanspruch f&#252;r Erziehungszeit oder Ausbildungszeit zu decken. Nicht nur steigende Lebenserwartung und demographische Effekte sorgen f&#252;r eine Umlageunterfinanzierung. Vor allem die Kopplung der Renten an abh&#228;ngig besch&#228;ftigte Arbeit durch eine Beitragsfinanzierung ist nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. </p>
<p>Das Einkommensteuergesetz kennt 7 Einkunftsarten (Gewinneink&#252;nfte: 1. Eink&#252;nfte aus Land- und Forstwirtschaft(Obstanbau, Weinanbau, Teichwirtschaft) 2. Eink&#252;nfte aus Gewerbebetrieb( gewerblicher Unternehmen, Gewinnanteile OHG) 3. Eink&#252;nfte aus selbst&#228;ndiger Arbeit( &#196;rzte Rechtsanw&#228;lte) &#220;berschusseink&#252;nfte: 4. Eink&#252;nfte aus nichtselbst&#228;ndiger Arbeit( L&#246;hne) 5. Eink&#252;nfte aus Kapitalverm&#246;gen( Zins, Dividende) 6. Eink&#252;nfte aus Vermietung und Verpachtung (Grundst&#252;cke, Geb&#228;ude) 7. Sonstige Eink&#252;nfte ( Leibrenten, Unterhaltszahlungen, Spekulationsgewinne)). Warum werden nur Eink&#252;nfte aus unselbstst&#228;ndiger Arbeit zu Finanzierung der Renten herangezogen? Eine Finanzierung &#252;ber alle Einkommensarten w&#252;rde die Rente von der Lohnentwicklung (nicht nur Finanzierungsbasis) entkoppeln und das Rentenniveau an die BIP-Entwicklung binden. („Warum soll der Roboterarm der zwei Automechaniker ersetzt nicht deren Rente bezahlen?!“)<br />
<span id="more-384"></span><br />
Eine breitere Finanzierungsbasis der Rente ist in der Zukunft unumg&#228;nglich und dar&#252;ber muss vorbehaltlos beraten werden, auch um Altersarmut in der Zukunft zu verhindern.</p>
<p>Flexibles Renteneintrittsalter // Anpassung des Renteneintrittsalters an den Beruf<br />
Eine einheitliche Altersgrenze f&#252;r das Renteneintrittsalter ignoriert die Realit&#228;ten die eine spezialisierte Arbeitsteilung innerhalb einer Volkswirtschaft mit sich bringt. Abgesehen von alten Parolen der Nichtvergleichbarkeit zwischen Maurer und Banker ber&#252;cksichtigt ein einheitliches Renteneintrittsalter auch zu wenig den Wunsch f&#252;r noch arbeitsf&#228;hige und arbeitswillige Menschen. (Warum soll ein Mensch der noch arbeiten will nicht arbeiten d&#252;rfen?) Mit flexiblen Renteneintrittsaltern kann man in der Zukunft unterschiedlichen Arbeitsrealit&#228;ten entsprechen. Wir brauchen ein tragf&#228;higes Modell.</p>
<p>Riestern f&#252;r die Zukunft, das Allheilmittel Kapital gedeckte Renten</p>
<p>Die Jusos Hamburg sind es einer Debatte ohne Vorurteile schuldig endlich modellhaft darzustellen, dass eine Kapitalbildende Rente gleiche Probleme mit sich bringt wie eine Umlagefinanzierung. Letzten Endes bestreiten beide Systeme ihre Einnahmen aus dem zuk&#252;nftigen Volkswirtschaftlichen Ertrag. Die kapitalgedeckte Rente setzt voraus dass auch in Zukunft eine hohe Nachfrage nach Kapital besteht; dass durch Sparen gebildete Kapital muss Abnehmer finden. Die Argumentation dass wenn der demographische Faktor in Deutschland zu sehr greift und „das Ausland schon kaufen wird“, setzt nicht nur Frieden voraus, sondern impliziert neben einem wirtschaftlich verarmenden Deutschland auch machtpolitische Verschiebungen, deren Tragweite die Grenzen der Rentenfinanzierung weit &#252;bersteigen. Durch eine Kopplung der Rente an das BIP ist die H&#246;he der Rente immer unmittelbar Abbild der Leistungsf&#228;higkeit unserer Volkswirtschaft.</p>
<p>Finanzierbarkeit der Rente durch Rentenkorridor gew&#228;hrleisten // Mindestrente einf&#252;hren gegen Altersarmut!<br />
Ein weiterer Mechanismus der die Finanzierbarkeit von Rente gew&#228;hrleisten sollte ist das Konzept eines „Rentenkorridors“ der von einer Mindestrente, die deutlich &#252;ber der Grundsicherung liegen muss, bis zu einer Maximalrente reicht. Durch die Maximalrente wird eine Finanzierbarkeit der Mindestrente hergestellt. Ein klassischer Umverteilungsmechanismus der durch die Mindestrente auch Altersarmut verhindern soll.</p>
<p>Erziehungsleistungen auf die Rente anrechnen</p>
<p>Der gesellschaftliche Gewinn, von der volkswirtschaftlichen Dimension mal abgesehen, den Kinder f&#252;r unsere Gesellschaft sind, ist unbestritten. Warum jedoch nur sehr leidlich Erziehungsleistungen auf die Rente angerechnet wird, ist schwer erkl&#228;rbar. Erziehungsleistungen m&#252;ssen gemessen an ihrem gesellschaftlichen Beitrag angemessen auf die Rente angerechnet werden. Dabei ist wichtig, dass auch die Erziehungsleistung, die arbeitende Eltern bringen, angemessen in die Berechnung der Rente mit einbezogen wird. Nach einem solchem Modell m&#252;ssen wir suchen und es dringend in die Rente integrieren.</p>
<p>F&#246;rderung des mietfreien Wohnens im Rentenalter</p>
<p>„Wenn &#252;berall f&#252;r das Wohl der Rentner Kapital gebildet werden soll, warum kann dann der Staat nicht im Besonderen mietfreies Wohnen im Alter f&#246;rdern?!“ Kapitalbildung f&#252;r den Eigenbedarf an Wohnraum sollte im Besonderen gef&#246;rdert werden da mit einer solchen F&#246;rderung nicht nur Konjunkturprogramme bestreitbar sind, sondern ein wirksames und effizientes Mittel gegen Altersarmut darstellen.</p>
<p>Hauke Wagner</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pragmatische-linke.org/sozialdemokratische-rente.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neujahrsgru&#223; 2010: Betrachtung einer Agenda</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/neujahrsgruss-die-zahl-2010.htm</link>
		<comments>http://www.pragmatische-linke.org/neujahrsgruss-die-zahl-2010.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pragmatische-linke.org/?p=88</guid>
		<description><![CDATA[

Die Zahl 2010 kommt einem irgendwie bekannt vor. 2010 wird das Jahr der Biodiversit&#228;t der Vereinten Nationen, der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft in S&#252;dafrika und das europ&#228;ische Jahr zur Bek&#228;mpfung von sozialer Ausgrenzung und Armut. Es ist auch das Zieljahr der Agenda 2010 und der Strategie von Lissabon. Von der Nachhaltigkeitsstrategie von Lissabon aus dem Jahre 2000 hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/01/4232982264_f96a548074_m.jpg"><img src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2010/01/4232982264_f96a548074_m.jpg" alt="" title="2010" width="240" height="164" class="links size-full wp-image-95" /></a>Die Zahl 2010 kommt einem irgendwie bekannt vor. 2010 wird das Jahr der Biodiversit&#228;t der Vereinten Nationen, der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft in S&#252;dafrika und das europ&#228;ische Jahr zur Bek&#228;mpfung von sozialer Ausgrenzung und Armut. Es ist auch das Zieljahr der Agenda 2010 und der Strategie von Lissabon. Von der Nachhaltigkeitsstrategie von Lissabon aus dem Jahre 2000 hat man lange nichts mehr geh&#246;rt. Die Agenda 2010 hat Deutschland jedoch nie richtig losgelassen. Den B&#252;rger eher noch als den Otto-Normal-Genossen.</p>
<p>Europa ist weit, deshalb interessierte es auch kaum jemanden, dass die Lissabon-Agenda ein hohes Ziel hatte: Man wollte Politik so gestalten, dass Europa zum „wettbewerbsf&#228;higsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt“ wird. Die Agenda 2010 hatte ein etwas anderes Anliegen. Man wollte reagieren auf eine immer &#228;lter werdende Gesellschaft, das unterfinanzierte Rentensystem und Arbeitslosigkeit. Die Zielsetzung war also keinesfalls der gleiche absolute Anspruch, den sich Europa verpasste. 2003 ging es schlicht um eine notwendige Verbesserung des momentanen Zustands. Mit der Agenda 2010 sollten die „Rahmenbedingungen f&#252;r mehr Wachstum und f&#252;r mehr Besch&#228;ftigung“ neu definiert werden.<span id="more-88"></span></p>
<p>Was heute gern vergessen wird: 80 Prozent der Genossen stimmten auf dem Sonderparteitag dem Leitantrag zu. 14 Tage sp&#228;ter nahm der damalige Koalitionspartner mit 90 Prozent den Antrag an. Und die Sichtweise von CDU und CSU l&#228;sst sich am besten an der Regierungserkl&#228;rung Merkels 2005 erkennen: Darin dankt Sie Schr&#246;der pers&#246;nlich „dass er mit der Agenda 2010 mutig und entschlossen eine T&#252;r aufgesto&#223;en hat, unsere Sozialsysteme an die neue Zeit anzupassen.“ </p>
<p>Und im Jahr 2010 angekommen? Sollten wir uns h&#252;ten ein Urteil &#252;ber diese Reformen zu f&#228;llen? Erst recht, da sich in den letzten sieben Jahren das Land und die Rahmenbedingungen nach zwei unterschiedlichen Regierungen sowie einer Kredit-, Finanz- und Wirtschaftskrise ge&#228;ndert haben? Komisch, dass jeder sofort eine Meinung zur Agenda hat, obwohl volkswirtschaftliche Reformen zehnmal komplizierter sind als eine Augenoperation.</p>
<p>Im Jahr 2010 ist es viel mehr Zeit f&#252;r eine Anschlussplanung. Die sollten wir den ambitionierten Regierungsparteien nicht alleine &#252;berlassen, sonst kommt wie bei Schwarz-Gelb h&#246;chstens das Wachstums-Beschleunigungs-Gesetz heraus. Und wer nicht gerade ein Hotel erbt, hat davon sicher nichts.</p>
<p>von Anita Gei&#223;ler, Jusos Hamburg<br />
frei nach P.K. aus dem Mitte-Info Januar 2010<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/emeheartsphotos/4232982264/">Flickr M’s❤2 ♪</a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pragmatische-linke.org/neujahrsgruss-die-zahl-2010.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches 2010</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/frohe-weihnachten-und-ein-erfolgreiches-2010.htm</link>
		<comments>http://www.pragmatische-linke.org/frohe-weihnachten-und-ein-erfolgreiches-2010.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 22:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pragmatische-linke.org/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[


Liebe Freundinnen und Freunde,
hinter uns liegt ein Jahr, das jedem viel abverlangt hat. Es war nicht leicht. Wir haben gemeinsam gek&#228;mpft und wir haben gemeinsam schwere Niederlagen hinnehmen m&#252;ssen, nicht nur politisch. Es ist jetzt an der Zeit, innezuhalten und den Blick nach vorn zu richten.
Unser Parteitag in Dresden war ein Zeichen der Zuversicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtskugel.jpg"><img src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtskugel.jpg" alt="" title="weihnachtskugel" width="134" height="100" class="links" /></a>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>hinter uns liegt ein Jahr, das jedem viel abverlangt hat. Es war nicht leicht. Wir haben gemeinsam gek&#228;mpft und wir haben gemeinsam schwere Niederlagen hinnehmen m&#252;ssen, nicht nur politisch. Es ist jetzt an der Zeit, innezuhalten und den Blick nach vorn zu richten.</p>
<p>Unser Parteitag in Dresden war ein Zeichen der Zuversicht und der Kraft. Dieses Land braucht uns! Die ersten Monate von Schwarz-Gelb haben uns das schmerzlich vor Augen gef&#252;hrt. Aber Siegmar Gabriel hat in Dresden deutlich gemacht, dass es anders geht, dass man nicht nur eine Vorstellung vom Regieren, sondern auch vom Gestalten haben muss. Politik ist mehr als eine Arithmetik der Macht. Auch dessen war sich unsere SPD immer bewusst. Blicken wir also zuversichtlich auf das neue Jahr.</p>
<p>Bis dahin w&#252;nschen wir euch und euren Lieben ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen gelungenen Start in 2010!</p>
<p>Mit herzlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Anita Gei&#223;ler (Sprecherin) Parsa Marvi (Sprecher) Dennis R&#228;ther (Gesch&#228;ftsf&#252;hrung)</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pragmatische-linke.org/frohe-weihnachten-und-ein-erfolgreiches-2010.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungshinweis Bayern &#8220;Die Pragmatische Linke in der SPD&#8221;</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/veranstaltungshinweis-bayern-die-pragmatische-linke-in-der-spd.htm</link>
		<comments>http://www.pragmatische-linke.org/veranstaltungshinweis-bayern-die-pragmatische-linke-in-der-spd.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 23:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pragmatische-linke.org/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[

Simone Kuhn und Wahid Khosrawi-Sardroudi m&#246;chten Euch auf folgenden work shop der Pragmatischen Linken mit dem Vorsitzenden der Jusos Hamburg, Nicholas Gildemeister, aufmerksam machen:
&#8220;Die Pragmatische Linke in der SPD&#8221;
28.11. und  29.11. 2009
Hans-Leipelt-Haus
Villenstr. Nord 29 in 82284 Grafrath
F&#252;r die Anmeldung und f&#252;r Fragen wendet Euch bitte einfach an Wahid unter: wahid.khosrawi.s@googlemail.com
Wir freuen uns auf Euch!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/fisch.jpg"><img src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/fisch.jpg" alt="" title="fisch" width="133" height="103" class="links size-full wp-image-8" /></a>Simone Kuhn und Wahid Khosrawi-Sardroudi m&#246;chten Euch auf folgenden work shop der Pragmatischen Linken mit dem Vorsitzenden der Jusos Hamburg, Nicholas Gildemeister, aufmerksam machen:<br />
<strong>&#8220;Die Pragmatische Linke in der SPD&#8221;</strong><br />
<strong>28.11. und  29.11. 2009<br />
Hans-Leipelt-Haus<br />
Villenstr. Nord 29 in 82284 Grafrath</strong><br />
F&#252;r die Anmeldung und f&#252;r Fragen wendet Euch bitte einfach an Wahid unter: wahid.khosrawi.s@googlemail.com<br />
Wir freuen uns auf Euch!</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pragmatische-linke.org/veranstaltungshinweis-bayern-die-pragmatische-linke-in-der-spd.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wir unterst&#252;tzen Peer Steinbr&#252;ck</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/pragmatische-linke-aktuell.htm</link>
		<comments>http://www.pragmatische-linke.org/pragmatische-linke-aktuell.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 09:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pragmatische-linke.org/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[

Die Pragmatische Linke unterst&#252;tzt Bundesfinanzminister Steinbr&#252;ck und teilt seine Bedenken bez&#252;glich der &#8220;Rentengarantie&#8221;. &#8220;Das hat nichts damit zu tun, wer wem was nicht g&#246;nnt,&#8221; sagt Anita Gei&#223;ler, Sprecherin der Pragmatischen Linken. &#8220;Vielmehr geht es darum, dass wir nicht heute ausgeben k&#246;nnen, was eventuell &#252;bermorgen erst verdient wird. Es geht auch nicht darum, Menschen, die ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die Pragmatische Linke unterst&#252;tzt Bundesfinanzminister Steinbr&#252;ck und teilt seine Bedenken bez&#252;glich der &#8220;Rentengarantie&#8221;. &#8220;Das hat nichts damit zu tun, wer wem was nicht g&#246;nnt,&#8221; sagt Anita Gei&#223;ler, Sprecherin der Pragmatischen Linken. &#8220;Vielmehr geht es darum, dass wir nicht heute ausgeben k&#246;nnen, was eventuell &#252;bermorgen erst verdient wird. Es geht auch nicht darum, Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, kein menschenw&#252;rdiges Auskommen im Alter zu erm&#246;glichen. Es geht darum, hohe Rentenbez&#252;ge nicht bei fallenden L&#246;hnen wachsen zu lassen. Hier nimmt niemand jemanden etwas weg. Da gibt es auch in den eigenen Reihen leider immer wieder Verwirrung.&#8221;</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pragmatische-linke.org/pragmatische-linke-aktuell.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hambuger Jusos &#8220;entsetzt&#8221; &#252;ber Bundes-Jusos</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/pl-in-der-welt.htm</link>
		<comments>http://www.pragmatische-linke.org/pl-in-der-welt.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pragmatische-linke.org/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[

Hamburgs Jungsozialisten (Jusos) haben &#8220;mit gro&#223;em Entsetzen&#8221; auf das Thesenpapier des Bundesvorstands der SPD-Nachwuchsorganisation &#8220;F&#252;r eine Linke der Zukunft&#8221; reagiert. &#8220;Das Papier unternimmt den etwas hilflosen Versuch, weitgehend auf Basis der marxistischen Kapitalismuskritik die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts f&#252;r die soziale Demokratie zu analysieren und daraus Konsequenzen zu ziehen&#8221;, erkl&#228;rte der Hamburger Landesverband am Donnerstag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href='http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg'><img src="http://www.pragmatische-linke.org/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="" title="presse" width="133" height="100" class="links"/></a>Hamburgs Jungsozialisten (Jusos) haben &#8220;mit gro&#223;em Entsetzen&#8221; auf das Thesenpapier des Bundesvorstands der SPD-Nachwuchsorganisation &#8220;F&#252;r eine Linke der Zukunft&#8221; reagiert. &#8220;Das Papier unternimmt den etwas hilflosen Versuch, weitgehend auf Basis der marxistischen Kapitalismuskritik die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts f&#252;r die soziale Demokratie zu analysieren und daraus Konsequenzen zu ziehen&#8221;, erkl&#228;rte der Hamburger Landesverband am Donnerstag. &#8220;Der Juso-Bundesvorstand hat sich auch im 21. Jahrhundert einen Systemwechsel und die Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft auf die Fahnen geschrieben&#8221;, sagte Hamburgs Juso-Chef Danial Ilkhanipour. &#8220;F&#252;r mich ist nicht mehr erkennbar, was dieses Papier noch mit sozialdemokratischer Politik zu tun haben soll.&#8221; Eine r&#252;ckw&#228;rtsgewandte, auf Umverteilung setzende Politik k&#246;nne nicht im Sinne der Sozialdemokratie sein. Das Ziel der Linken d&#252;rfe nicht ein wie auch immer gearteter Systemwechsel und die Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft sein. Kein Mensch in Deutschland wolle in &#228;hnlichen politisch-sozialen Verh&#228;ltnissen leben wie sie auf Kuba, in China oder Venezuela best&#252;nden. </p>
<p> <strong><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2072626/Hambuger_Jungsozialisten_entsetzt_ueber_Bundes-Jusos.html">Welt-Online, 06. Juni 2008</a> </strong></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pragmatische-linke.org/pl-in-der-welt.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Willkommen bei der Pragmatischen Linken</title>
		<link>http://www.pragmatische-linke.org/hallo-welt.htm</link>
		<comments>http://www.pragmatische-linke.org/hallo-welt.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 19:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pragmatische-linke.org/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[

Wir sind ein modernes, pragmatisches und realpolitisches B&#252;ndnis aus engagierten jungen Menschen, die sich aktiv f&#252;r ihre politischen Ideen und Ziele innerhalb der Jusos und der SPD einsetzen. Wir sind bundesweit aktiv und dabei kommunalpolitisch verankert. In der Tradition unserer sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&#228;t stellen wir uns den Herausforderungen unserer Zeit. Hierbei wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wir sind ein modernes, pragmatisches und realpolitisches B&#252;ndnis aus engagierten jungen Menschen, die sich aktiv f&#252;r ihre politischen Ideen und Ziele innerhalb der Jusos und der SPD einsetzen. Wir sind bundesweit aktiv und dabei kommunalpolitisch verankert. In der Tradition unserer sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&#228;t stellen wir uns den Herausforderungen unserer Zeit. Hierbei wollen wir ohne politische oder ideologische Scheuklappen neue Wege gehen.</p>
<p><em>„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer H&#246;he zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“<br />
Willy Brandt – 1992</em></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pragmatische-linke.org/hallo-welt.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
